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So., 04.12.2016

Weihnachtsmarkt des Lions-Clubs Besucherrekord in Bustedt

Das gibt es nur auf Gut Bustedt: Der Schlitten des Weihnachtsmannes wird von einem Löwen, dem Maskottchen des Leo-Clubs Herford, gezogen.

Das gibt es nur auf Gut Bustedt: Der Schlitten des Weihnachtsmannes wird von einem Löwen, dem Maskottchen des Leo-Clubs Herford, gezogen. Foto: Thomas Meyer

Von Thomas Meyer

Hiddenhausen (WB). Wie in einem Wintermärchen liegt das Rittergut Bustedt zwischen reifbedeckten Bäumen und der zugefrorenen Gräfte. Aus dem Burghof schallt Jagdhorn- und Trompetenklang, es duftet nach Leckereien: In Sachen Atmosphäre dürfte der 15. Weihnachtsmarkt auf Gut Bustedt die Vorjahre und viele andere Weihnachtsmärkte in der Umgebung locker schlagen.

»So viel Glück mit dem Wetter haben wir bisher selten gehabt«, sind sich Volker Niestrat und Uwe Kauscher, Pressesprecher und Präsident vom Lions-Club Enger-Spenge, einig. Gleichzeitig profitierte der Markt von einem verdichteten Musikprogramm und dem Engagement des Leo-Clubs Herford, der sich erstmals an dem Lions-Weihnachtsmarkt beteiligte. »Die Leos haben für die Bücherstube fleißig gesammelt, basteln mit Kindern, backen Reibekuchen und haben viele gute Ideen einfließen lassen«, lobte Volker Niestrat.

Die Trommelgruppe »La Comparsa«, die »Combo con fuego«, der Kinderchor der Grundschule Belke-Steinbeck/Besenkamp, die Kinderband »KrAWAllo« und das personen-, aber keineswegs inhaltsgleiche »Trio Infernale« ergänzten Jagdhorn- und Turmbläser und stellten damit wohl das bisher bunteste Musikprogramm des Bustedter Weihnachtsmarktes. »Auch die Zusammenarbeit mit dem Biologiezentrum wird in jedem Jahr besser«, erklärte Uwe Kauscher.

Kunsthandwerk, Handwerkskünstler, Kaffeestube mit mehr als 35 Torten und Besuche vom Weihnachtsmann auf seinem Schlitten im Innenhof des Gutes rundeten das Markttreiben ab. Stände mit Glühwein, Backwaren, Marmeladen, Handarbeit und Dekorationsartikeln luden zum Bummel ein.

Wetter und Angebot sorgten für einen Besucherrekord, wobei die Lions exakt zählen werden: Jeder Besucher entrichtete schließlich Wegezoll für den guten Zweck – aufgeteilt auf den Lions-Club und das Biologiezentrum.

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