Gospelchor Injoy begeistert in zwei ausverkauften Konzerten mit internationalen Liedern
Weihnachtliche Weltreise

Hiddenhausen (WB/tm). Viele brandneue Lieder an zwei ausverkauften Konzertabenden: So hat der Gospelchor Injoy mit seinen Weihnachtskonzerten die Eilshausener Adventszeit eingeläutet.

Montag, 10.12.2018, 05:32 Uhr aktualisiert: 10.12.2018, 05:50 Uhr
Beide Weihnachtskonzerte des Gospelchors Injoy in der Eilshauser Kirche waren ausverkauft. Am Freitag konnten die Besucher die Sänger pur erleben, am Samstag wurden sie von der Band begleitet. Nur nach Zugaben wurde der Chor entlassen. Foto: Thomas Meyer
Beide Weihnachtskonzerte des Gospelchors Injoy in der Eilshauser Kirche waren ausverkauft. Am Freitag konnten die Besucher die Sänger pur erleben, am Samstag wurden sie von der Band begleitet. Nur nach Zugaben wurde der Chor entlassen. Foto: Thomas Meyer

Neben den selbstverständlich eigenen Arrangements gab es auch ein selbst geschriebenes Stück zu hören – und das sogar zum Mitsingen. Gut, die Zeile »Welcome a friend – heavenly sent« auf Anhieb mitzusingen, ist zu meistern. Aber es ist eben auch sehr beeindruckend, wenn das Publikum in der voll besetzten Eilshausener Kirche einsetzt und mit den 35 Frauen und 15 Männern von Injoy gemeinsam deren Lieder singt. Michael Klomfaß, Keyboarder und Gitarrist der Gospelband, hatte den Song geschrieben, der die Brücke schlug zwischen der weihnachtlichen Weltreise der ersten Konzerthälfte und vorwiegend weltlichen Liedern im zweiten Teil.

Kirche komplett dunkel

Feierlich begann das Konzert mit einem Prolog in der komplett dunklen Kirche, mit Bachs »Air«, dem Adventslied »Es kommt ein Schiff geladen« und »Worship Christ«. Im bunten Licht des Altarraums und mit ihren bunten Gewändern boten die Sänger und Sängerinnen ihren Fans dann das Bild, das diese schon seit fast 25 Jahren schätzen.

Sie machten mit dem lustigen »El burrito sabanero« weiter, das von einem Esel handelt, dessen Trippeln die Spanier mit »Tuquituqui« vertonen. Es steht ebenso für eine etwas andere Weihnachtskultur wie »Il est né, le divin enfant« oder das afrikanische »Betlehemu« mit Solist Timm Ölschläger, einem der Jüngsten im Chor.

Gospelchor pur

Ölschläger durfte auch in der zweiten Hälfte noch einmal ran, bei »Love can turn the world«. In »Jesus be a fence« brillierten Antina Wehrmann und Chorleiter Marcus Linnemann, der daneben Klavier und Gitarre spielte. Die beiden Weihnachtskonzerte unterschieden sich leicht: Wer den Gospelchor pur hören wollte, war am Freitagabend richtig. Wer dagegen etwas mehr »Schmackes« bevorzugt, konnte den Chor am Samstagabend mit Band erleben. Eine Zugabe forderten die Zuschauer beide Male – und bekamen sie, mit dem neu einstudierten »Merry Christmas everyone« von Shakin’ Stevens.

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