Betreuerin des Jacobi-Hauses in Bünde infiziert – Fall am Gymnasium bestätigt
26 Heimbewohner in Quarantäne

Kreis Herford (WB). Von Freitag auf Samstag sind insgesamt 21 neue Corona-Infektionen im Kreis Herford dazu gekommen, wie die Kreisverwaltung mitteilt. Die Zahl der Genesenen steigt von 635 auf 636. Kreisweit gibt es nun 77 aktuell bestätigte Fälle.

Sonntag, 11.10.2020, 10:32 Uhr aktualisiert: 11.10.2020, 10:36 Uhr
21 neue besätigte Corona-Infektionen hat es von Freitag aus Samstag im Kreis Herford gegeben. Foto: Kreis Herford
21 neue besätigte Corona-Infektionen hat es von Freitag aus Samstag im Kreis Herford gegeben. Foto: Kreis Herford

In Bünde sind 26 Bewohner des Altenheims Jacobi-Haus vorsorglich in Quarantäne. Dort wurde eine Betreuerin positiv getestet.

Nach einem aktuellen positiven Corona-Fall im Freiherr-vom-Stein Gymnasium in Bünde gehen eine sechste Klasse und eine Lehrerin Quarantäne. An der Herforder Realschule Ernst-Barlach sind insgesamt sieben Fälle bekannt, an der Herforder Grundschule Obering drei. Die Ergebnisse der Abstriche der Johannes-Falk-Schule in Hiddenhausen stehen noch aus.

Neun Infizierte im Krankenhaus

Zudem ist eine größere Familie (sechs Personen) aus Herford infiziert, sowie weitere vier Familien und Kontaktpersonen zu bereits Infizierten.

Insgesamt sind im Kreisgebiet 721 bestätigte Infektionen bekannt. Im Kreis Herford gibt es insgesamt acht Todesfälle, wobei sechs (laut Totenschein) an Corona verstorben sind und zwei mit Corona. Derzeit befinden sich neun Personen in stationärer Behandlung.

Die aktuell infizierten Personen verteilen sich auf Herford (46), Spenge (4), Bünde (4), Löhne (8), Vlotho (5), Enger (4), Rödinghausen (1), Hiddenhausen (1) und Kirchlengern (4).

 

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.
 
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7626421?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F2198393%2F2514616%2F
Geheimdienste sollen WhatsApp & Co. mitlesen dürfen
Die WhatsApp-Plattform wird von mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit genutzt.
Nachrichten-Ticker