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Mo., 06.11.2017

Mutmaßlicher Täter (23) ist bereits wegen anderer Delikte bei der Polizei bekannt 15-Jährige im Schwimmbad sexuell belästigt

Das Hallenbad »Aqua Fun« in Kirchlengern.

Das Hallenbad »Aqua Fun« in Kirchlengern. Foto: Archivfoto Daniel Salmon

Kirchlengern (WB).  Eine 15-Jährige ist am Sonntag im Hallenbad in Kirchlengern sexuell belästigt worden. Nach Auskunft der Polizei wurde das Mädchen von einem 23-Jährigen am Nachmittag im Schwimmbecken unsittlich angegangen.

Die 15-Jährige reagierte darauf nach Angaben der Beamten genau richtig: Sie machte laut und deutlich auf die Situation aufmerksam und meldete sich beim Schwimmmeister. Dieser verständigte sofort die Polizei und hielt den Tatverdächtigen und seine zwei Begleiter im Bad fest.

Der Schwimmmeister sprach ein Hausverbot gegen die drei Männer aus. Der Beschuldigte, ein Zuwanderer aus dem Irak, ist bereits in der Vergangenheit wegen Eigentums- und Körperverletzungsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Die Ermittlungen der Polizei im aktuellen Fall dauern an. Das schockierte Mädchen wurde an seine Eltern übergeben.

Kommentare

Empörung und Lösungsvorschläge im Fall dieses Mädchen lapidar
mit ,,braunen Stift“-Vorwurf zu relativieren,
empfinde ich als unglaubliche Gefühllosigkeit.
Es kann einen doch nicht kalt lassen, wer selbst Töchter, Mütter oder Schwestern hat.

Man stelle sich nur mal vor, Ärzte dürften nur an Symptomen doktern, aber die Ursache
nicht benennen und sinnvoll angehen, nur weil irgendjemand es als ,,bäh“ vorschreiben würde.

Während ungeschickte Komplimente von Männern zurzeit
schon als Sexismus (ablenkend?) hyperventiliert werden,
fehlt dagegen dringendst die offene Thematisierung sexueller Angriffe auf
Mädchen und Frauen durch die unkontrollierte Zuwanderung … und besonders strikte Lösungen.





Das Land in dem die gut und gerne leben

Das muss für solche Menschen wirklich das Schlaraffenland sein. Noch nie hatten sie es so gut ohne jede Gegenleistung und wenn denn tatsächlich mal eine Bestrafung erfolgt ist sie lächerlich

Bermbeck

Werden sie dafür bezahlt?
Die Nazikeule zieht nicht mehr!

Reichenbach, Oberleutnant der K

@ bermbeck

Sehr geehrte(r) Frau/Herr Bermbeck,

Ob der Schreibstift braun, rot, gelb, grün, blau, oder irgendeine andere Farbe hat, ist in keinster Weise relevant.
Ich wünsche Ihnen nicht so eine Begegnung in einem Schwimmbad, oder auch anderswo, wie es jetzt das 15jährige Mädchen erleben musste.
Es ist einfach mit Verlaub, scheiße, das solche Vorfälle seit 2015 täglich stattfinden.
Sicher hatten wir schon vor der großen Einwanderungswelle Sexualstraftäter.
Aber eben schon genug.
Und jetzt sind es weitaus mehr als genug.
Und leider überwiegen die Merkel-Gäste.
Und es ist richtig, das die Medien endlich das Kind beim Namen nennen.
Denken Sie darüber nach, das nicht nur Sie selbst, sondern auch eine Ihnen nahe stehende Person jederzeit Opfer einer Merkel-Fachkraft werden kann

@bermbeck

klar, wer die Dinge beim Namen nennt, hier den kriminellen sogenannten Flüchtling, wird mit der Nazikeule bestraft. Sehr einfaches Mittel, hält aber keine 2 min in einer objektiven Diskussion stand.
Vielmehr ist Derjenige ein Rassist, welcher die freie Meinungsäußerung feige unterdrückt und Menschen auf Grund ihrer Einstellung, hier die Politische Einstellung, auszugrenzen versucht.
Hier im Osten wurde das Spiel der Eliten weitgehend durchschaut. Im Westen liegt meiner Meinung das "Naivitätsniveau" sehr hoch. Mich erschüttert auch, mit welcher Gleichgültigkeit die Kriminalität und der Druck auf bestimmte Teile der Gesellschaft durch sogenannte Flüchtlinge hingenommen wird.

Grüße Ingo aus Cottbus

Oh oh, da haben viele Kommentatoren mal wieder ganz schnell zum braunen Schreibstift gegriffen.

Die Wähler haben es so bestimmt

Was nützt das Wehklagen ? Unsere Justiz und unsere Politiker sollen nicht besser werden . Die Wähler der letzten Wahl haben es so gewollt.

Werdet wach Leute

Natürlich müsste jeder straffälige gewordene Asylant zurückgeführt werden.. soweit die Theorie.
Aber hier wird schon das Wort Einwanderer genutzt. Vom Asylanten zum Flüchtling und nun Einwanderer. Selbst am Terminus merkt man wie wir weichgekocht werden sollen.

10 Kommentare

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