Fr., 14.06.2019

Arbeiter in Stift Quernheim nehmen dieses Mal Schablone zur Hand Neuer Stop-Schriftzug statt misslungener Markierung

Dieses Mal haben die Arbeiter für den Stop-Schriftzug scheinbar eine Schablone zur Hand genommen.

Dieses Mal haben die Arbeiter für den Stop-Schriftzug scheinbar eine Schablone zur Hand genommen. Foto: Daniel Salmon

Kirchlengern (WB/sal): Sie sieht schon besser aus – so ganz fertig ist die Stop-Markierung im Bereich Neue Straße/Stiftstraße in Stift Quernheim aber dann doch noch nicht.

»Sowohl der Haltebalken als auch die Markierung liegen jetzt weiter vorne in der Fußgängerquerung. Das musste so weit nach vorne gezogen werden, weil Autofahrer wegen eines Gebäudes auf der rechten die Stift-straße sonst nicht einsehen können«, teilt Petra Scholz, Pressersprecherin des Kreises Herford mit.

So krakelig sah die erste Markerung aus. Foto: Daniel Salmon

Wie berichtet, hatte der zunächst vor etwa einem Monat aufgetragene und ziemlich aus der Form geratene Stop-Schriftzug in dem Kirchlengeraner Ortsteil für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Mehrere Bürger hatten sich deswegen im Kirchlengeraner Rathaus gemeldet. Die Gemeindeverwaltung hatte den Kreis Herford als Straßenbaulastträger informiert. Und dort wurde man dann aktiv und verlangte vom beauftragten Unternehmen eine Nachbesserung.

Abnahme in zwei Wochen

Die ist zwar nun erfolgt. »Aber der alte Schriftzug ist als Phantom-Markierung ist noch deutlich zu erkennen«, sagt Petra Scholz. Die Markierung soll nun durch eine sogenannte Bitumenschlämme unkenntlich gemacht werden. Erst dann werde der Kreis die Arbeit abnehmen. »Das geschieht frühestens in zwei Wochen«, sagt die Pressesprecherin.

Kommentare

Geschwindigkeit und Ruhestörung von der B239

Ihr solltet mal über die Geschwindigkeit die auf der B239 gefahren wird berichten.
Vor kurzem habe ich einen Polizisten darauf angesprochen und von ihm kam nur die lapidare Antwort das sei nur ein objektives empfinden.
Dem ist nicht so.
Nur die Beamten der Verkehrsüberwachung achten halt eben sehr darauf das sie pünktlich Feierabend machen können.
Die gefahrenen Geschwindigkeiten liegen weit über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 70km/h.
Auch interessiert es viele Verkehrsteilnehmer nicht das im Kreuzungsbereich ein Überholverbot gilt.
Aber es wird fleißig über die Abbiegespuren überholt und somit die anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet.
Das ganze spielt sich regelmäßig im Kreuzungsbereich der Ortschaft Quernheim statt.
Darüber hinaus führt dort die B239 durch die Ortschaft Quernheim und zerschneiden diesen.
Rechts und Links sind Wohngebiete aber Lärmschutzmaßnahmen werden nicht ergriffen.
Bei einer Geschwindigkeitsredzierung auf 50km/h würde sich der Lärm auf die Hälfte reduzieren.
Aber wenn Messungen durchgeführt werden passiert das nicht zu representativen Zeiten.
Und den Kommunalpolitikern geht es am Allerwertesten vorbei wenn sie darauf angesprochen werden und beschwichtigen dann nur.
Darüber solltet ihr mal berichten und die Anwohner und Betroffene befragen.

Mfg Matthias Güth

1 Kommentare

Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder

Google-Anzeigen

© WESTFALEN-BLATT
Vereinigte Zeitungsverlage GmbH

Alle Inhalte dieses Internetangebotes, insbesondere Texte, Fotografien und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt. Verwendung nur gemäß der Nutzungsbedingungen.

Mehr zum Thema

Anzeige


https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6690239?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F2198393%2F2645482%2F