Weihnachtsmarkt Kirchlengern: viele Besucher des trotz des mäßigen Wetters
Glühwein, Pickert und Regen

Kirchlengern (WB). Mit Glühwein, Pickert und insbesondere im Nachmittagsbereich reichlich Regen hat der Weihnachtsmarkt im Zentrum am Samstag stattgefunden. Dem Besucherandrang schien das Wetter dabei nicht zu schaden, wie immer war vor allem in den Abendstunden viel los.

Montag, 09.12.2019, 20:00 Uhr
Andreas Diekamp, Iris Kliegel, Nele Steiner und Jan Kallabis von der Kolpingsfamilie verkaufen auf dem Weihnachtsmarkt Kirchlengern die „die beste Feuerzangenbowle der Welt“. Foto: Annika Tismer
Andreas Diekamp, Iris Kliegel, Nele Steiner und Jan Kallabis von der Kolpingsfamilie verkaufen auf dem Weihnachtsmarkt Kirchlengern die „die beste Feuerzangenbowle der Welt“.

Vor allem die alt bewährten und inzwischen schon zur Tradition gewordenen Angebote vieler heimischer Vereine und Institutionen waren es dabei auch dieses Mal, die die

Weihnachtsmarkt in Kirchlengern

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Besucher in Scharen anlockten. So hatten sich viele schon vorher auf die Rindergulaschsuppe der Evangelisch Freien Gemeinde gefreut. „Wir sind schon seit Jahren damit dabei“, sagte Auke van den Berg, während er die Suppe in dem großen Topf über dem offenen Feuer umrührte. Seit dem vergangenen Jahr hatten sich die Gemeindemitglieder zudem etwas Neues einfallen lassen: „Frische Waffeln, die ebenfalls über dem Feuer gebacken werden“, erklärte Markus Heinrich.

Nicht weit davon entfernt duftete es nach frisch geräuchertem Lachs, der von Mitgliedern des Angelvereins angeboten wurde. „Daneben haben wir frische Forellen dabei“, verriet Volker Wörmann. Natürlich durften bei den vielen Speisen, darunter auch Bratwurst, Pommes oder Pulled Pork, auch die entsprechenden Getränke nicht fehlen. So versprach die Kolpingfamilie „die beste Feuerzangenbowle der Welt“ dabei zu haben, wie Jan Kallabis erklärte. Auch sonst war der Weihnachtsmarkt auch in diesem Jahr geprägt vom Einsatz vieler Ehrenamtlicher der heimischen Vereine und Institutionen. Vor allem handgefertigte Dekoartikel, Wollsocken oder andere Basteleien gab es dementsprechend zu kaufen, um damit die eigenen Vereinskassen zu füllen oder gute Zwecke zu unterstützen. Die Jungscharen des CVJM waren so zum Beispiel im Vorfeld äußerst fleißig gewesen. „Die Jungs haben Knobelspiele gefertigt, die wir heute verkaufen“, sagte Louis Silger und Jacqueline Oberdiek ergänzte: „Und die Mädchen haben Marmelade gekocht“. Daneben durften natürlich auch musikalische Beiträge nicht fehlen und so sorgte der Posaunenchor am Abend für eine große Menschentraube, während er weihnachtliche Klänge spielte.

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