Di., 23.07.2019

Asphaltierung an der Herforder Straße in Löhne ist im August geplant – Freigabe Anfang September wahrscheinlich Beim Kreisel läuft alles rund

Aus der Ampelkreuzung an der Herforder Straße/Brunnenstraße/Freesienstraße ist innerhalb der vergangenen gut vier Monate ein inzwischen gut erkennbarer Kreisverkehr geworden. Von Fahrbahnrand zu Fahrbahnrand hat er einen Durchmesser von etwa 36 Metern.

Aus der Ampelkreuzung an der Herforder Straße/Brunnenstraße/Freesienstraße ist innerhalb der vergangenen gut vier Monate ein inzwischen gut erkennbarer Kreisverkehr geworden. Von Fahrbahnrand zu Fahrbahnrand hat er einen Durchmesser von etwa 36 Metern. Foto: Rajkumar Mukherjee

Von Sonja Gruhn

Löhne (WB). Seit mehr als vier Monaten ist die Herforder Straße in Löhne-Ort durch den Bau des Kreisverkehrs an der Kreuzung Brunnenstraße mittlerweile gesperrt. Doch inzwischen ist das Ende der Bauarbeiten absehbar. Und offenbar kann der angestrebte Freigabetermin gehalten werden.

»Bislang sind wir mehr oder weniger im Zeitplan«, sagt Manfred Heßler, Sachgebietsleiter Straßen, Straßen- und Wegebau bei den Wirtschaftsbetrieben Löhne (WBL). Ziel sei es, Ende August fertig zu werden. »Wenn alles nach Plan weiterläuft, könnte das klappen. Wir beabsichtigen, in der 34. Kalenderwoche (sie beginnt am 19. August) zu asphaltieren. Dann ist der Kreisel so gut wie fertig.« Etwa eine Woche würden diese Arbeiten in Anspruch nehmen. Anschließend müssten noch Markierungen aufgebracht und Schilder aufgestellt werden. Sofern es nicht zu Verzögerungen kommt, könnte die Herforder Straße dann Anfang September wieder für den Verkehr freigegeben werden. Am 11. März hatten die Bauarbeiten begonnen.

Keine besonderen Komplikationen

Von der Freesienstraße aus führt dieser kombinierte Fuß-/Radweg auf die Herforder Straße. Noch ist er für Passanten gesperrt. Foto: Rajkumar Mukherjee

Besondere Komplikationen hätten sich bei der Ausführung nicht ergeben. »Das größte Fragezeichen waren die Versorgungsleitungen.« Dazu gehörten Leitungen für Gas, Strom und Wasser sowie die der Telekom. Diese liefen unter der ehemaligen Kreuzung hindurch und mussten, wie berichtet, dementsprechend verlegt werden, so dass sie nun quasi um den Kreisel herumlaufen. »Auch das hat planmäßig geklappt.« Sollten Arbeiten an den Leitungen erfolgen, müsste somit die Fahrbahn nicht aufgerissen werden.

Auch bezüglich des Durchlasses für den Schulbach, der unter der Herforder Straße herführt und erneuert werden musste, sei »alles nach Plan gelaufen«, sagt Manfred Heßler, der für die Koordination des Bauprojektes verantwortlich zeichnet. Der Kreisverkehr wird in der Achse Herforder Straße, Brunnenstraße und Freesienstraße angelegt. Von Fahrbahnrand zu Fahrbahnrand wird der Durchmesser etwa 36 Meter betragen.

Der Parkplatz des anliegenden Markant-Marktes kann derzeit sowohl von der Herforder Straße als auch über die Freesienstraße erreicht werden. Der Endausbau der Freesienstraße wird im Anschluss an die Fertigstellung des Kreisverkehrs erfolgen, da künftig nur von dort die Zufahrt zum Markt möglich sein soll. Denn eine Forderung vom Landesbetrieb Straßen NRW war es, die Zufahrt zum Markant-Markt von der Herforder Straße aus zurückzubauen.

Im Vorfeld war mit dem Betreiber abgestimmt worden, dass der Markt nach Fertigstellung des Kreisverkehrs ausschließlich über die Freesienstraße erreichbar sein soll. Ist diese Zufahrt fertig, wird die zur Herforder Straße abgebunden.

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