Do., 11.04.2019

Jonas Edsen gewinnt Wettbewerb an der Grundschule Spenge Vorlesen will gelernt sein

Die Finalisten (von links vorne) des Vorlesewettbewerbes mit Sieger Jonas Edsen, Selina Klusmann, Jasmin Gröger, Moritz Baptist, Mathis Bruning und Lea Hesse. Dahinter die Klassenlehrerinnen Svenja Mönkemöller (3b), Claudia Erdbrügger-Reneke (3a) und Gesa Bäumer (3c) mit den Juroren Regina Schlüter-Ruff (Leiterin der Stadtbücherei), Bürgermeister Bernd Dumcke, Buchhändlerin Anne-Juliane Nottelmann und Schulleiterin Undine Rückbrodt-Heidemann.

Die Finalisten (von links vorne) des Vorlesewettbewerbes mit Sieger Jonas Edsen, Selina Klusmann, Jasmin Gröger, Moritz Baptist, Mathis Bruning und Lea Hesse. Dahinter die Klassenlehrerinnen Svenja Mönkemöller (3b), Claudia Erdbrügger-Reneke (3a) und Gesa Bäumer (3c) mit den Juroren Regina Schlüter-Ruff (Leiterin der Stadtbücherei), Bürgermeister Bernd Dumcke, Buchhändlerin Anne-Juliane Nottelmann und Schulleiterin Undine Rückbrodt-Heidemann. Foto: Gerhard Hülsegge

Spenge (WB/gge). »Das war wirklich klasse«, lobte Bürgermeister Bernd Dumcke alle sechs Drittklässler, die es beim Vorlesewettbewerb der Grundschule Spenge/Hücker-Aaschen ins Finale geschafft hatten. Sieger Jonas Edsen hatte am Ende knapp die Nase vorn.

Den zweiten Platz belegte Selina Klusmann, auf Rang drei kam Mathis Bruning. Weitere Urkunden erhielten Jasmin Gröger, Lea Hesse und Moritz Baptist. Dumcke gehörte wie Schulleiterin Undine Rückbrodt-Heidemann, Regina Schlüter-Ruff (Leiterin der Stadtbücherei) und Buchhändlerin Anne-Juliane Nottelmann zu den Juroren.

Nur kleine Unterschiede

Der Vorlesewettbewerb fand in der »Woche des Buches« statt. Alle drei dritten Klassen schickten ihre zwei besten Vorleser nach einer Vorauswahl ins finale Rennen. Am Donnerstagmorgen lasen sie in der Aula der Grundschule zunächst einen bekannten Text aus dem Lesebuch »Pusteblume«. Danach zitierten sie unbekannte Passagen aus dem Buch »Ein Fall für Kwiatkowski – Der große Schlangenzauber« von Autor Jürgen Banscherus.

Die Neun- bis Zehnjährigen lasen flüssig, mit Betonung und angemessenem Tempo ihren Mitschülern vor und ernteten dafür viel Applaus. »Es gab nur kleine, feine Unterschiede«, meinte die Schulleiterin, so dass es der Jury am Ende schwerfiel, einen Sieger zu küren. »Im Grunde haben alle einen Preis verdient«, sagte Undine Rückbrodt-Heidemann. Hätten die Finalisten doch unter Beweis gestellt, dass sie alle gute Vorleser sind.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.

Google-Anzeigen

© WESTFALEN-BLATT
Vereinigte Zeitungsverlage GmbH

Alle Inhalte dieses Internetangebotes, insbesondere Texte, Fotografien und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt. Verwendung nur gemäß der Nutzungsbedingungen.

Anzeige


https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6536518?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F2198393%2F2514632%2F