Stadt hat im kreisweiten Vergleich die höchste Versorgungsquote
„Spenge bei Kita-Plätzen gut versorgt“

Spenge (WB/rkl). Die Stadt Spenge ist bei der Ausstattung mit Kita-Plätzen vergleichsweise gut aufgestellt. Das erklärte Natascha Gräfe, Leiterin der Abteilung Soziales, Familien und Senioren, in der jüngsten Sitzung des Sozial- und Gleichstellungsausschusses. „Die Aufnahmesituation für das Kita-Jahr 2020/21 gestaltete sich insgesamt entspannt“, resümierte sie.

Freitag, 25.09.2020, 05:40 Uhr
Die Stadt Spenge ist beim Kita-Platzangebot vergleichsweise gut aufgestellt. 50,2 Prozent der Unter-Dreijährigen sind versorgt. Das ist kreisweit der beste Wert. Foto: dpa
Die Stadt Spenge ist beim Kita-Platzangebot vergleichsweise gut aufgestellt. 50,2 Prozent der Unter-Dreijährigen sind versorgt. Das ist kreisweit der beste Wert. Foto: dpa

So habe es zunächst im Ü3-Bereich drei Kinder auf der Warteliste gegeben, bis Mitte März 2020 konnte jedoch allen Ü3-Kindern ein Platz angeboten werden. Im Bereich der U3-Anmeldungen waren Mitte Februar 15 Kinder auf der Warteliste. Darin enthalten seien Kinder, deren Eltern erst nach den Anmeldewochen einen Kita-Platz gesucht hätten, Eltern, die aufgrund erneuter Elternzeit ab Sommer 2020 nicht dringend auf einen Kitaplatz angewiesen seien, bzw. Kinder, die aktuell in der Tagespflege betreut würden, aber gerne wechseln würden, wie Gräfe ausführte. „Alle Eltern wurden über die Betreuungsmöglichkeiten durch die Tagespflege informiert“, berichtete sie. Danach hätte es keine dringlichen Anfragen nach einem U3-Betreuungsplatz ab 1. August mehr gegeben.

Versorgungsquote

Betreut werden aktuell in den neun Spenger Kitas 534 Kinder, davon 130 unter drei Jahren. Zudem besuchen aktuell fünf Kinder eine Tageseinrichtung in Bielefeld, 38 werden in der Kindertagespflege betreut. Wie der Vergleich der Versorgungsquoten im Kreis Herofrd zeigt, ist die Stadt Spenge Spitzenreiter mit einer Versorgung von 50,2 Prozent der unter Dreijährigen und 97,3 Prozent der Ü3-Kinder. In Enger sind im Vergleich dazu 92,7 Prozent der Ü3-Kinder versorgt und 42 Prozent der U3-Kinder.

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