„Kulturfabrik weiterdenken“: am Freitag Abschlussveranstaltung in Vlotho
Offenes Haus für Kultur und Ehrenamt

Vlotho (WB). Die Kulturfabrik wird sich verändern. Die bisherigen Nutzer werden bleiben, neue werden hinzukommen, das Haus wird sich für zusätzliche Angebote öffnen. Und es wird auch bauliche Veränderungen geben. In den vergangenen Wochen sind unter dem Motto „Kulturfabrik weiterdenken“ in Online-Workshops, im Internet und in Ideen-Boxen Vorschläge gesammelt und danach in Konzepte umgesetzt worden. Mit der Abschluss-Veranstaltung des Vlothoer Kultursommers an diesem Freitag, 7. August, wird dieses Zukunftskonzept für die Kulturfabrik nun öffentlich präsentiert.

Donnerstag, 06.08.2020, 04:00 Uhr aktualisiert: 06.08.2020, 05:02 Uhr
Matthias Hapke (Jugendzentrum) und Katharina Vorderbrügge (Kulturbüro) laden zur Abschlussveranstaltung ein. Foto: Jürgen Gebhard
Matthias Hapke (Jugendzentrum) und Katharina Vorderbrügge (Kulturbüro) laden zur Abschlussveranstaltung ein. Foto: Jürgen Gebhard

Im Rahmenprogramm gibt es viel Musik. Es spielen Bone to Bone, Dirty Chucks und Walk Walk aus Vlotho sowie White Coffee aus Herford. Es gibt Pizza und kalte Getränke. Start an diesem voraussichtlich sehr sonnigen Abend vor der Kulturfabrik, Lange Straße 53, ist um 18 Uhr, Ende gegen 23 Uhr.

Damit die üblichen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden können, steht für die Veranstaltung reichlich Platz zur Verfügung. Zusätzlich zum Vorplatz können auch die Parkplätze genutzt werden. Die Besucher können ihre Autos am Rathaus unter der Brücke oder in Bahnhofsnähe an der Straße abstellen.

Konzept wird umgesetzt

„Die Präsentation des Konzepts beginnt noch nicht um 18 Uhr, sondern wir starten mit Musik. Mit der gesamten Veranstaltung wollen wir den erfolgreichen Vlothoer Kultursommer und die gelungene Zusammenarbeit aller beim Projekt ‚Kulturfabrik weiterdenken‘ feiern“, sagt die städtische Kulturbeauftragte Katharina Vorderbrügge. Moderiert wird die Präsentation des neuen Nutzungskonzeptes von Korbinian Kroiss vom Planungsbüro nonconform. Maßgeblich organisiert wird der Abend vom Team der Kulturfabrik. Für die Unterstützung sorgen zahlreiche Ehrenamtliche aus verschiedenen Gruppen.

Das neue Konzept werde anschließend keinesfalls in den Schubladen verschwinden, sagt Katharina Vorderbrügge: „Wir wollen es auch umzusetzen. Dafür stehen verschiedene Förderprogramme zur Verfügung.“ Details verrät sie noch nicht. Nur so viel: „Das Haus soll offen sein für alle Vlothoerinnen und Vlothoer – für Kultur und Ehrenamt.“

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