CDU-Bürgermeisterkandidat Burkhard Deppe mag die Natur
Laufen durch Feld und Flur

Bad Driburg (WB). Bereits drei Amtsperioden hat Bürgermeister Burkhard Deppe hinter sich, würde aber gerne noch eine weitere machen.

Donnerstag, 20.08.2020, 03:24 Uhr aktualisiert: 20.08.2020, 05:03 Uhr
Wenn es nach ihm geht, wird er noch eine vierte Amtsperiode als Bürgermeister in Bad Driburg machen: Burkhard Deppe. Die Stadt liegt ihm sehr am Herzen.  Foto: Reinhold Budde
Wenn es nach ihm geht, wird er noch eine vierte Amtsperiode als Bürgermeister in Bad Driburg machen: Burkhard Deppe. Die Stadt liegt ihm sehr am Herzen.  Foto: Reinhold Budde

„An erster Stelle steht bei mir im Leben meine Familie, direkt danach kommt aber schon die Stadt Bad Driburg“, erklärt der 56-Jährige. Seit 1989 ist er mit seiner Frau Angelika verheiratet und hat drei erwachsene Kinder: zwei Söhne und eine Tochter.

Langjährige Erfahrung

Er hat an der Fachhochschule ein Studium Verwaltung mit Abschluss Diplom-Verwaltungswirt absolviert, danach ein Studium der Betriebswirtschaft in Angriff genommen und den Abschluss Diplom-Kaufmann erhalten. Seit 2004 ist er in Bad Driburg, von 1999 bis 2004 war Burkhard Deppe Beigeordneter und Kämmerer der Stadt Meinerzhagen und zugleich Geschäftsführer der Stadtwerke Meinerzhagen. Seit 2004 ist Deppe Bürgermeister der Stadt Driburg und seit 1994 Mitglied der CDU.

„Durch meine Ausbildung und meine langjährige Erfahrung bin ich bestens qualifiziert für diesen Beruf“, sagt Burkhard Deppe. Seine wichtigsten Projekte seien eine abschließende Regelung über die Aufwandsvergütung mit dem Gräflichen Park und die Erschließung des Eggelandklinikareals.

„Bad Driburg hat ein großes Potential, und ich setzte mich mit aller Macht christlich-demokratisch dafür ein, die Stadt weiter nach vorne zu bringen“, sagt Burkhard Deppe.

Wie entspannt sich ein Stadtoberhaupt in seiner Freizeit? „Mein ganz großes Hobby ist meine Familie. Hier komme ich sehr gerne zur Ruhe. Ich jogge auch und bin dabei ehrgeizig. Ich benutze manchmal eine Stoppuhr und kann so sehen, wie schnell ich war. Und beim nächsten Lauf vergleiche ich, ob ich langsamer oder schneller war. Das interessiert mich“, sagt der 56-Jährige. Hin und wieder fahre er auch gerne mit dem Fahrrad und wandere gerne. „Der Teutoburger Wald bietet ja hervorragende Möglichkeiten, sich in der Natur zu bewegen. Und ich bin gerne in Wald und Flur“, sagt der Naturliebhaber.

Urlaub mit der Familie

Auf der Frage nach dem liebsten Urlaubsort kommt klar die Antwort: Wyk auf Föhr. Die Nordseeinsel hat es Familie Deppe angetan. „Nicht nur in dem Nordseheilbad Wyk gibt es überall friesische Traditionen, sondern auf der ganzen Insel“, berichtet der Bürgermeister. Diese zweitgrößte Nordseeinsel wird seit vielen Jahren von Burkhard Deppe und seiner Ehefrau Angelika besucht. „Früher waren auch die Kinder dabei, heute sind sie ja erwachsen, fahren aber hin und wieder mit“, freut sich Burkhard Deppe.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.
 
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7542217?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F2198395%2F2851031%2F
Als Curko den Fehdehandschuh warf
Der 20. Oktober 2000 war der Tag, an dem Goran Curko bei Arminia die Brocken hinwarf. Der damals 32 Jahre alte Serbe hatte sich mit den Fans angelegt. Weil er beim Spiel gegen Mannheim vorzeitig den Platz verließ, durfte Dennis Eilhoff ins Tor. Foto: Hörttrich
Nachrichten-Ticker