Mo., 05.11.2018

1300 feiern »Pascha meets Popcorn«-Party in Beverungen Reise in die Achtziger

Feierten auf der »Pascha meets Popcorn«-Party: (von links) Silvia Hesse, Silvia Millgramm, Nadine Baranski (ehemalige Mitarbeiterin im »Pascha«), Eva Tebbe, Katja Kieneke.

Feierten auf der »Pascha meets Popcorn«-Party: (von links) Silvia Hesse, Silvia Millgramm, Nadine Baranski (ehemalige Mitarbeiterin im »Pascha«), Eva Tebbe, Katja Kieneke. Foto: Franziska Münster

Von Franziska Münster

Beverungen (WB). »Pascha meets Popcorn. Zurück in die Vergangenheit« – so hieß es am Samstagabend für die Beverunger Partyszene in der Stadthalle in Beverungen. Auf der großen Revivalparty erlebten die Gäste eine Reise zurück in die wilden achtziger und neunziger Jahre.

Der Vorverkauf lief bereits erfolgreich, die 1300 verkauften Karten deuteten die Größe der Party bereits an. Nicht nur die Musik war altbekannt, sondern auch die Gesichter hinter dem Mischpult. »DJ Engelbert« legte an dem Abend auf und stand somit nun schon 6500 Mal hinter dem Mischpult. Nach der Party ist für ihn erst mal der Rückzug aus dem Job angesagt.

Er war nicht der einzige, den man noch aus alten Zeiten kennt. Stefan Pesa kennen viele noch als den Besitzer der Diskotheken »Pascha« in Beverungen und »Popcorn« in Höxter. Ehemals aus dem Pascha bekannt, brachten auch DJ Sergio und DJ Jürgen Rohde den Weser-Saal zum Beben, genauso wie »DJ Miles« (Michael Schauka), der in der Vorrunde die Stimmung anheizte.

Der Trend solcher Revivalpartys macht also auch vor Beverungen keinen Halt und der Grund, warum sie eben so beliebt sind, wurde am Samstag deutlich: Für viele Gäste gab es an dem Abend ein großes Wiedersehen.

Sie umarmt sich, lagen sich in den Armen und hier und da verdrückten sie wahrscheinlich auch die ein oder andere Träne. Aus ganz Deutschland und sogar aus dem Ausland reisten die Fans und ehemaligen Mitarbeiter des »Pascha« und des »Popcorns« für die Party an.

Lieder, DJs und Gesichter aus den 1980ern – da passte einfach alles zusammen. Und wer die Musik auf der einen Bühne nicht mochte, konnte die Etage wechseln, denn sowohl im Bever als auch im Wesersaal wurde an diesem Abend aufgelegt.

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