Bald Rekord-Tiefstände – Bad Karlshafen 52 Zentimeter, Höxter 60 Zentimeter
Weserpegel fällt weiter

Höxter/Beverungen (WB/rob). Bad Karlshafen 52 Zentimeter, Höxter 60 Zentimeter: Der Weserpegel ist weiter im freien Fall. Im ELWIS-Wasserstandsbericht (Elektronischer Wasserstraßen-Informationsservice) ist abzulesen, dass der Fluss in einer Woche weitere zehn Zentimeter Wasser verloren hat. Damit nähert sich die Oberweser historischen Niedrigwasserwerten. In Höxter stand der Fluss im September 1959 am niedrigsten und zuletzt auch 2018 bei unter 59 Zentimetern.

Mittwoch, 23.09.2020, 17:40 Uhr aktualisiert: 23.09.2020, 19:44 Uhr
Ein trauriges Bild in Beverungen: Der stetig fallende Pegel macht aus der Weser fast ein Rinnsal. In Polle wird morgen sogar der Fährverkehr bis auf Weiteres eingestellt. Foto: Michael Robrecht
Ein trauriges Bild in Beverungen: Der stetig fallende Pegel macht aus der Weser fast ein Rinnsal. In Polle wird morgen sogar der Fährverkehr bis auf Weiteres eingestellt. Foto: Michael Robrecht

In der Alt-Höxter-Facebook-Gruppe wurde ein seltenes Foto mit den alten Höxteraner Hungersteinen und einem Jungen als Reaktion auf einen Bericht in dieser Zeitung über den Weserpegel veröffentlicht. Es zeigt die Steine, die einst nahe am alten Pegel an der Wand an der Weserbrücke am Ufer lagen und durch das Rammen einer Spundwand zerstört wurden. An dem Pegel stand 1,50 Meter, was übertragen auf die heutigen Messstelle bei Corvey unter 60 Zentimeter bedeuten würde.

Weser-Pegel sinkt weiter: nur noch 69 Zentimeter

1/36
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Polizei Höxter
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht
  • Foto: Michael Robrecht

Die Situation könnte sich Ende des Monats aber auch entspannen. Das Regenradar zeigt für die nächsten Tage eine stetig steigende Wahrscheinlichkeit von Niederschlägen. Für kommenden Montag ist sogar eine „hohe Wahrscheinlichkeit von sehr starkem Regen“ vorhergesagt.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.
 
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7598984?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F2198395%2F2851039%2F
Als Curko den Fehdehandschuh warf
Der 20. Oktober 2000 war der Tag, an dem Goran Curko bei Arminia die Brocken hinwarf. Der damals 32 Jahre alte Serbe hatte sich mit den Fans angelegt. Weil er beim Spiel gegen Mannheim vorzeitig den Platz verließ, durfte Dennis Eilhoff ins Tor. Foto: Hörttrich
Nachrichten-Ticker