Neue Förderschule in Brakel präsentiert breites Angebot beim ersten Tag der offenen Tür – Lehrer ziehen positive Startbilanz
In wenigen Monaten viel erreicht

Brakel (WB). Die neue Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen des Kolping-Schulwerks in Brakel ist gut gestartet. Im neuen Schuljahr wird sie von jetzt 74 auf mehr als 90 Schüler wachsen. Und: »Wir können uns vor Anfragen kaum retten«, sieht Ulrich Woischner, Geschäftsführer des Kolping-Schulwerks, den Bedarf für diese Schulform bestätigt.

Sonntag, 05.02.2017, 21:00 Uhr
Herr Streit und Herr Böse sind sich selbst beim Einkauf spinnefeind: Die Schüler begeisterten mii ihrem Theaterstück. Foto: Sabine Robrecht
Herr Streit und Herr Böse sind sich selbst beim Einkauf spinnefeind: Die Schüler begeisterten mii ihrem Theaterstück. Foto: Sabine Robrecht

Premiere: Neue Förderschule in Brakel öffnet die Türen

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»Schon beim Start hätten wir mehr als 70 Schüler aufnehmen können«, berichtet Schulleiter Dietmar Overbeck . Das Team hat es aber zunächst bei dieser Größenordnung belassen. Für das nächste Schuljahr sind bereits neun Kinder angemeldet, die aus dem gemeinsamen Lernen der Klasse 4 in den Jahrgang 5 der Förderschule wechseln. Hinzu kommen 20 bis 25 Schüler aus der Eisenhoit-Schule in Warburg : Mit dieser Einrichtung schließt im Sommer die letzte öffentliche Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen. »Dann haben wir im Kreis Höxter ein Alleinstellungsmerkmal«, sagt Dietmar Overbeck.

Lehrer ziehen zufriedenes Fazit

Beim ersten Tag der offenen Tür stellte sich die neue Schule in den Räumlichkeiten im Hause des Kolping-Berufsbildungswerks am Tegelweg vor. Das Programm dieser Premiere vermittelte den Besuchern den Eindruck, dass die Kinder und Jugendlichen eine impulsgebende Förderung ihrer individuellen Stärken erfahren. Für die kurze Zeit ihres Bestehens konnte die neue Schule viel Erreichtes präsentieren – vom angenehmen Lernklima bis hin zur Ausstattung der Räume und der guten Nachbarschaft zum Kolping-Berufsbildungswerk im gleichen Haus. Schulleiter Dietmar Overbeck und sein Kollegium blicken zufrieden auf die ersten Monate zurück.

Mehr lesen Sie am Montag, 6. Februar, in den Ausgaben des WESTFALEN-BLATTES im Kreis Höxter.

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