Äste aus alter Eiche an der Hummelwiese in Brakel-Hampenhausen entfernt und als Heimat für Insekten genutzt
Totes Holz bringt neues Leben

Brakel-Hampenhausen -

Seit etwa 300 Jahren steht die Eiche unweit von Hampenhausen, ihre Krone hat sicher schon manchem Spaziergänger Schatten gespendet. Totes Holz aus der Eiche soll nun Insekten einen Unterschlupf bieten. Von Frank Spiegel
Mittwoch, 05.05.2021, 00:05 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 05.05.2021, 00:05 Uhr
Sigrid Johlen-Hoppe setzt mit Mike Engemann (links) und Louis Asseburg den Totholzhaufen im Schatten der alten Eiche zusammen.
Sigrid Johlen-Hoppe setzt mit Mike Engemann (links) und Louis Asseburg den Totholzhaufen im Schatten der alten Eiche zusammen. Foto: Frank Spiegel
Der mächtige Baum steht auf dem Feld der Familie Johlen-Hoppe. Die haben dort auch in diesem Jahr wieder eine Blühwiese ausgesät. Aus Sicherheitsgründen haben sie einige Äste aus der Eiche entfernen müssen. „Das Holz zum Verbrennen zu verwenden, das war uns zu schade“, sagt Sigrid Johlen-Hoppe: „Wir wollten das Totholz in der Natur belassen.“ Ein Totholzhaufen sollte die Lösung sein. Wie man einen solchen anlegt, weiß Professor Dr. Winfried Türk. Er bezeichnet sich selbst als den Blumenwiesenmann an der Hochschule OWL.
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