Do., 08.11.2018

Hafen? Gräben? Altmetall? Suchschnitte im Uferbereich in Höxter Erster Spatenstich für Ausgrabungen an der Weserpromenade

Erster Spatenstich für die Ausgrabungen am Weserufer: (von links) Jan Buch (Uni Gießen), Dieter Lindow, Stadtarchäologe Andreas König, Ralf Schlotthauber, Gerd Dohmen.

Erster Spatenstich für die Ausgrabungen am Weserufer: (von links) Jan Buch (Uni Gießen), Dieter Lindow, Stadtarchäologe Andreas König, Ralf Schlotthauber, Gerd Dohmen. Foto: Michael Robrecht

Höxter (WB/rob). Der Bagger hat einen 25 Meter langen Graben gezogen. Dann rückte das Grabungsteam an und hat das Erdreich untersucht. Der erste Spatenstich für die archäologischen Ausgrabungen an Höxters Weserpromenade ist gesetzt worden.

Die Untersuchungen stehen, wie am 31. Oktober berichtet, in Zusammenhang mit den Planungen für die Landesgartenschau 2023 und sollen klären, ob Bodendenkmäler gefährdet sind. In diesem Bereich liegen ein Graben der mittelalterlichen Stadtbefestigung und die historische Schiffslände (Schlagd). Durch die Arbeiten wird die Nutzung des R 99 Weserradweg im Grabungsbereich beeinträchtigt. Der Verkehr wird aber über einen asphaltierten Fußweg am Fuß des Bahndammes umgeleitet. Stadtarchäologe Andreas König hofft in Kürze auf einige interessante Befunde am Radweg 1.

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