Mo., 08.04.2019

Nachbarschaftlicher Zuwachs im Förderverein Landesgartenschau Höxter: Boffzen, Noelle von Campe und Weser-Apotheke Gelbe Botschafter für die Landesgartenschau

Berliner Platz Höxter: Erste leuchtende Botschafter für die Landesgartenschau 2023 sind hunderte Osterglocken/Narzissen am Pankgrafendenkmal.

Berliner Platz Höxter: Erste leuchtende Botschafter für die Landesgartenschau 2023 sind hunderte Osterglocken/Narzissen am Pankgrafendenkmal. Foto: Michael Robrecht

Höxter (WB/rob). Frühlings-Blumenbeete sind in Höxter erste leuchtende Botschafter für die Landesgartenschau 2023. Wie hier am Berliner Platz kann man erahnen, wie blütenreich Höxter einmal aussehen könnte. Im Herbst hatten Höxteraner (hier am Berliner Platz die 4. Kompanie der Schützengilde) die Osterglocken-Zwiebeln gepflanzt.

Nachbarschaftlicher Zuwachs im Förderverein Landesgartenschau Höxter: Die Samtgemeinde Boffzen, das Unternehmen Noelle von Campe und die Weser-Apotheke Boffzen sind jetzt auch dem Förderverein beigetreten. Die Fördervereinsvorsitzende Ulrike Drees und der gesamte Vorstand des Fördervereins sind sehr erfreut über den Beitritt der unmittelbaren Nachbarn von der anderen Weserseite. Die interkommunale Zusammenarbeit sei sehr gut, wie Samtgemeindebürgermeister Uwe König bei der Unterzeichnung der Beitragserklärung sagte.

Die Nachbarn aus Boffzen sind jetzt auch im LGS-Förderverein. Foto: WB

Der Beitritt soll laut Bürgermeister Uwe König vor allem auch ein politisches Zeichen in Richtung Höxter sein und eine Bekennung zur Landesgartenschau 2023. König sieht Chancen für die gesamte Region, so auch für die Samtgemeinde Boffzen. Der Bekanntheitsgrad werde steigen und die Unternehmen auf beiden Seiten der Weser werden von der Landesgartenschau profitieren, so der Bürgermeister.

Allerdings müsse die Verkehrsanbindung zwischen Höxter und Boffzen so schnell wie möglich wieder zu hundert Prozent hergestellt werden, ergänzt Thomas Köhler, Geschäftsführer der Glashütte GmbH Noelle und von Campe. »Die Landesgrenze hat keine trennende Wirkung, sie ist die Schnittstelle zwischen NRW und Niedersachsen, zwischen Höxter und Boffzen schon seit je her«, weiß Claudia Malt von der Weser-Apotheke Boffzen zu berichten. Claudia Malt sieht in erster Linie große Chancen für den Tourismus und einer nachhaltigen Vermarktung der gesamten Region.

Dass die Samtgemeinde Boffzen und auch viele Bürgerinnen und Bürger daher gut im Förderverein vertreten sind, lobte die Vorsitzende Ulrike Drees. Sie hofft, dass noch weitere Vereine, Vereinigungen oder auch einfach noch mehr Bürgerinnen und Bürger dem Beispiel folgen und Mitglied im Förderverein werden.

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