Do., 11.07.2019

Hausdurchsuchung in der Höxteraner Altstadt Stadtgespräch - Kripo beim Ex-Freund von Sandra Tödlicher Brückensturz: Es laufen weitere Vernehmungen

Polizeieinsatz in der Höxteraner Altstadt am Dienstag.

Polizeieinsatz in der Höxteraner Altstadt am Dienstag. Foto: Harald Iding

Höxter (WB/dp/rob). Auch sechs Jahre nach dem mysteriösen Todesfall arbeitet die Polizei weiter an der Aufklärung. Nach der bundesweiten Fahndung in der ZDF-Sendung »Aktenzeichen XY ungelöst« hat die Mordkommission in Bielefeld neue Hinweise im Fall Sandra Gallinger erhalten.

In Höxter hat es am Dienstag, wie berichtet, auch eine Hausdurchsuchung gegeben. Wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch auf Anfrage mitteilte, sind im Anschluss daran mehrere Personen vernommen worden.

»Weitere Angaben können wir im laufenden Ermittlungsverfahren nicht machen. Das kann auch noch einige Wochen dauern. Festgenommen wurde aber niemand«, sagte Oberstaatsanwalt Ralf Meyer im Gespräch mit dem WESTFALEN-BLATT. Ermittlungsbeamte hatten die Wohnung des Ex-Freundes der in der Nacht zum 15. Juni 2013 von der B64-Friedhofsbrücke gestürzten damals 17-jährigen Sandra Gallinger durchsucht. Es hatte sich ein weiterer Zeuge aus Höxter gemeldet, der in der Tatnacht einen lautstarken Streit gehört haben wollte.

 

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