Corona-Sommerferien 2020: Höxter setzt auf „Deutschland-Boom“ und hat viel zu bieten
Ansturm auf Radwege und Seen

Höxter (WB). Reisen in ferne Länder sind wegen der Corona-Einschränkungen zurzeit nicht möglich, und auch das europäische Ausland meiden die meisten. Viele machen Urlaub im eigenen Land. Das Weserbergland kommt als Ferienparadies zu neuen Ehren. Anfragen und Gäste häufen sich. Wie reagiert die Stadt Höxter auf die veränderte Lage?

Mittwoch, 24.06.2020, 22:29 Uhr aktualisiert: 24.06.2020, 23:20 Uhr
Urlaub in Deutschland kann so schön sein: Einer der Hotspots im Weserbergland ist die Godelheimer Seenplatte. Am Freizeitsee mit dem goldgelben Sandstrand werden in diesen besonderen Sommerferien – je nach Wetter – viele Gäste erwartet. Foto: Michael Robrecht
Urlaub in Deutschland kann so schön sein: Einer der Hotspots im Weserbergland ist die Godelheimer Seenplatte. Am Freizeitsee mit dem goldgelben Sandstrand werden in diesen besonderen Sommerferien – je nach Wetter – viele Gäste erwartet. Foto: Michael Robrecht

Urlaub in Deutschland: Region Höxter hat etwas zu bieten

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Viele Einheimische bleiben in den an diesem Wochenende beginnenden Sommerferien zuhause, und viele Deutsche suchen Ziele wie den Godelheimer See, Fachwerkstädte und tolle Landschaften wie im Kreis für Tagesausflüge und mehr.

„Ja, wir haben ein großes Interesse an der Region Höxter und Umgebung registriert. Die Godelheimer Seen sind Selbstläufer. Wir bewerben das dieses Jahr auch gar nicht mehr, damit in diesen Corona-Zeiten nicht zu viele Besucher zusätzlich anreisen“, sagt Stephan Berg, Leiter der Tourist-Information im Historischen Rathaus. Teutoburger Wald und Weserbergland seien attraktive Ziele. Am See mit Strand und Gastronomie sei zum Glück so viel Gelände vorhanden, dass die geforderten Hygieneabstände auch von hunderten Besuchern bequem eingehalten werden könnten. Stark nachgefragt würden der Wohnmobilparkplatz am See und auch der am Floßplatz sowie der Campingplatz. Als zweites Angebot werde in Kürze das Freibad Höxter geöffnet, so Stephan Berg.

Viele Prospektanfragen

„Aufgefallen ist ein Plus bei den Prospektanfragen und die Internetaktivitäten für touristische Ziele in Höxter“, schildert der Fremdenverkehrsexperte. Für Hotels und Pensionen sei die Rückkehr der Gäste sehr wichtig. Völlig brach liege wegen der Pandemie der Bustourismus: Corvey, Altstadt, Umland – da laufe leider noch nicht viel. Stadtführungen dürften nur in Zehnergruppen vorgenommen werden. Deshalb biete Höxter mehr öffentliche Führungen ab Juli an. Man müsse auch sehen, dass viele Touristen bei den Führungen zur Risikogruppe der Älteren zähle, was berücksichtigt werden müsse.

Stephan Berg verweist auf einen wegen Corona neu erstellten kleinen Stadtführer – ein DIN-A-6-Faltplan, der gut angekommen sei. Das habe Breitenwirkung, auch weil nicht alle per Smartphone oder Tablet durch die Stadt laufen wollten. Höxter werde in dieser Saison das Rad nicht neu erfinden, sondern den Bestand gut pflegen.

Weser-Skywalk

25 Klöster, 80 Schlösser und Burgen, Museen und Naturschutzgebiete: Das alles gibt es im Kreis Höxter. Schloss Fürstenberg ist schon wieder geöffnet; Corveys Kirche ist bereits täglich auf, das Schloss öffnet vom 27. Juni an nicht mehr nur an den Wochenenden und Feiertagen, sondern ebenfalls täglich. Auf Fahrradrouten wie dem Weserradweg mit 100.000 Radlern im Jahr, lässt sich die Region erkunden. Gärten und Pilgerwege laden ein, Weser-Skywalk, Aussichtspunkte und Erlesene-Natur-Ziele sind beliebt. Wanderwege und attraktive Dörfer sind im Angebot. „Wichtig ist, dass kein Weserniedrigwasser die Weserschifffahrt zum Erliegen bringt“, sagt Stephan Berg. Aber der Edersee sei zum Glück voller als 2019.

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