Auf der Tonenburg bei Albaxen haben Mutter „Rübe“ und Sohn „Tomate“ nach langer Leidenszeit ein neues Zuhause gefunden
Zwei Esel fühlen sich nun pudelwohl

Albaxen (WB) -

„Tomate“ kommt neugierig aus seinem Unterstand hervor und begibt sich auf die eingezäunte Wiese. Nur wenige Sekunden später tritt auch „Rübe“ über die Schwelle des kleinen Stalls und trottet „Tomate“ hinterher. Zwei Esel haben auf der Tonenburg seit vergangenem Sonntag ein neues Zuhause gefunden und fühlen sich hier nach Jahren des Leidens in einer Waldwiese bei Heinsen pudelwohl. Auf dem Gelände der Burg bei Albaxen ist ihr neues Revier. Von Jürgen Drüke
Freitag, 23.04.2021, 02:35 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 23.04.2021, 02:35 Uhr
Gesine Kramer von der Tonenburg hat Sohn „Tomate“ (vorne) und Mutter „Rübe“ in ihr Herz geschlossen und päppelt die beiden Esel auf.
Gesine Kramer von der Tonenburg hat Sohn „Tomate“ (vorne) und Mutter „Rübe“ in ihr Herz geschlossen und päppelt die beiden Esel auf. Foto: Jürgen Drüke
„Wir sind so froh, dass wir sie hier haben dürfen. Ganz nebenbei spiegelt sich bei uns nun auch die Zusammensetzung der Bremer Stadtmusikanten wider“, hebt Gesine Kramer, die mit ihrem Ehemann Pete Mackenroth die Tonenburg seit acht Jahren betreibt, hervor. 22 Tiere leben inzwischen in ihren jeweiligen Revieren auf der Trutzburg, die 1315 vom Corveyer Abt Ruprecht von Horhausen zur Verteidigung gegen die Braunschweiger Herzöge errichtet worden war.
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