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Sa., 08.07.2017

Erster Vertreter der Gemeinschaft Sankt Martin kommt im Herbst Geistliches Leben erfüllt Abtei

Die Gemeinschaft Sankt Martin aus Frankreich kommt nach Marienmünster. Darauf freuen sich (von links) Pfarrer Ansgar Heckeroth, Bürgermeister Robert Klocke, Johannes Potthast, Monsignore Andreas Kurte und Prälat Thomas Dornseifer.

Die Gemeinschaft Sankt Martin aus Frankreich kommt nach Marienmünster. Darauf freuen sich (von links) Pfarrer Ansgar Heckeroth, Bürgermeister Robert Klocke, Johannes Potthast, Monsignore Andreas Kurte und Prälat Thomas Dornseifer. Foto: Dennis Pape

Von Dennis Pape

Marienmünster (WB). Er heißt Thomas – der erste Vertreter der Gemeinschaft Sankt Martin kommt bereits im September nach Marienmünster. Mindestens zwei weitere folgen ihm bis 2019 und sollen die Abtei mit neuem geistlichen Leben füllen.

Das Erzbistum Paderborn hat am Freitag die Details zum künftigen Wirken der französischen Gemeinschaft Sankt Martin bekannt gegeben. Erzbischof Hans-Josef Becker habe die Gemeinschaft aus Evron bei Le Mans zur Mitarbeit im Erzbistum eingeladen, um in Marienmünster ein geistliches Zentrum zu schaffen, in dem der christliche Glaube einen festen Ort hat – es gehe nicht darum, dem Priestermangel entgegen zu wirken.

Monsignore Andreas Kurte, Leiter der Zentralabteilung Pastorales Personal, erläuterte, dass der erste Vertreter der Gemeinschaft mit einer halben Stelle an der Theologischen Fakultät in Paderborn studiert und als »Kundschafter« in Marienmünster fungiert. Er wird voraussichtlich noch nicht in der Abtei wohnen. Im September 2018 folgt der zweite Gesandte, der Dritte im Bunde reist 2019 nach Deutschland – dann fällt der eigentliche Startschuss ihres Wirkens. »Bemerkenswert ist, dass die drei im Alter von 25 bis 36 sind. Uns war auch eine Mischung aus Franzosen und Deutschen, die allesamt unsere Sprache beherrschen, wichtig«, sagte Kurte.

Es gebe zudem Überlegungen, ob die Gemeinschaft weitere Vertreter schickt, die in Marienmünster leben und in Paderborn studieren.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie am 8./9. Juli im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Höxter.

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