„Night of Light“: Unternehmer und Ehrenamtliche lassen Gebäude rot leuchten
Veranstaltungsbranche ruft um Hilfe

Höxter (WB). Alarmstufe Rot in der Veranstaltungsbranche: Die Corona-Pandemie hat einem kompletten Wirtschaftszweig den Boden unter den Füßen weggerissen. Trotzdem brennen die Event-Fachleute für ihr Metier. Existenznot und Leidenschaft hat sich also gleichermaßen dokumentiert, als Unternehmer und Ehrenamtliche im Kreis Höxter markante Veranstaltungszentren in leuchtendem Rot illuminierten. Stadthallenbetreiber und Kulturschaffende wie das Team der ehemaligen Abtei Marienmünster, aber auch die Spielschar der Freilichtbühne Bökendorf, auf der die Ränge leer bleiben, beteiligten sich an dem bundesweiten Branchen-Hilferuf „Night of Light“. Wahrzeichen wie der Desenberg bei Warburg leuchteten aus Solidarität mit.

Dienstag, 23.06.2020, 18:46 Uhr aktualisiert: 23.06.2020, 18:51 Uhr
Auch in Marienmünster kündet rotes Licht vom Hilferuf der Veranstaltungsbranche. Das Portal, der Schafstall, die Reisescheune, die Ackerscheune und das Besucherzentrum auf dem Gelände der ehemaligen Abtei sind im Rahmen der bundesweiten Aktion in rotes Licht getaucht. Foto: Andy Harreis
Auch in Marienmünster kündet rotes Licht vom Hilferuf der Veranstaltungsbranche. Das Portal, der Schafstall, die Reisescheune, die Ackerscheune und das Besucherzentrum auf dem Gelände der ehemaligen Abtei sind im Rahmen der bundesweiten Aktion in rotes Licht getaucht. Foto: Andy Harreis

Ausstellung im Foyer

„Night of Light“: Event-Branche ruft um Hilfe

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  • Foto: Sabine Robrecht, Frank Spiegel, „fee“, Michael Robrecht, Andy Harreis, Karl-Heinz Wiemers
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Höxters Stadthalle strahlt an diesem lauen Sommerabend nicht nur von draußen. Auch der große Saal ist in rotes Licht getaucht. Die Türen stehen für Gäste offen. Leider sind es nicht viele, die mit ihrem Besuch der existenzgefährdeten Veranstaltungsbranche ihre Solidarität bekunden. Die wenigen, die vorbeischauen, werden im Foyer von einer vielsagenden Ausstellung empfangen: Pächter Kai-Daniel Schmidt („kds events“) und Hallenmanagerin Katharina Postert haben lange Leinen gespannt und mit Fotos und Kurz-Steckbriefen von 200 Veranstaltungen behängt. Abschlussbälle, Disco-Partys, Messen, Kulturveranstaltungen mit Stars: „Wir präsentieren die Hälfte von dem, was war“, sagt Kai-Daniel Schmidt. Diese Hälfte steht in krassem Kontrast zum rot beleuchteten Saal. Gemäß den Abstandsregeln ist er mit Stühlen und Stehtischen spärlich möbliert. Die übersichtliche Bestuhlung lässt den Hilferuf noch eindringlicher erscheinen.

Pächter verärgert

Die Existenznot ist groß. „Da helfen Hochzeiten mit 50 Personen auch nicht weiter“, sagt Kai-Uwe Schmidt. Und die 25.000 Euro Soforthilfen vom Staat waren „nach eineinhalb Wochen weg“, verweist der Unternehmer auf seine vier Betriebe mit 16 Vollzeitstellen und 70 Aushilfen. Dass die Telefone bei dem Stadthallenpächter inzwischen wieder häufiger klingeln, ist kein gutes Zeichen: Es sind nämlich überwiegend Kunden am Apparat, die anrufen, weil sie ihre Karten für verschobene Veranstaltungen zurück geben wollen. Kommt doch eine Buchungsanfrage rein, „notieren wir sie nur mit Bleistift“, sagt Kai-Daniel Schmidt.

„Night of Light“: Event-Branche ruft um Hilfe

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Erschwerend hinzu kommt für ihn, dass der Pachtvertrag für die Halle im Februar 2021 neu ausgeschrieben werden soll statt die Zusammenarbeit zu verlängern (Bericht vom 6. Juni). „Uns wird die Möglichkeit genommen, ausgefallene Veranstaltungen 2021 nachzuholen“, benennt der Pächter die Folgen. Es ärgere ihn nach wie vor, dass die Verwaltung im Vorfeld der von ihr vorgeschlagenen Ratsentscheidung zur Neuausschreibung kein offenes Wort mit ihm gesprochen habe, bekräftigt Schmidt, als der unabhängige Bürgermeisterkandidat Falk Wennemann zur „Night of Light“ in der Stadthalle vorbei schaut. Wennemann hat seinen vier Mitbewerbern um das Bürgermeisteramt den Vorschlag unterbreitet, gemeinsam darauf zu drängen, dass die Hintergründe der Neuausschreibung trotz positiver Zahlen transparent und für den Bürger verständlich aufgeklärt würden. „Ich würde mich freuen, wenn wir bei diesem so wichtigen Thema außerhalb des Wahlkampfes eine gemeinsame Linie fahren“, so Wennemann.

Eine bundesweite gemeinsame Linie fährt die Veranstaltungsbranche in ihrem Hilferuf, der sich in der „Night of Light“ dokumentiert hat. Auch die Abtei Marienmünster ist ein etablierter Veranstaltungsort, der regelmäßig kulturelle Höhepunkte mit Strahlkraft weit über die Region hinaus bietet. Die Kulturstiftung Marienmünster hat sich mit Veranstaltungstechnik Neumann aus Großenbreden an der Aktion beteiligt und das Portal, den Schafstall, die Reisescheune, die Ackerscheune und das Besucherzentrum in rotes Licht getaucht.

Keine 100 Tage mehr

Die Freilichtbühne Bökendorf hat sich ebenfalls beteiligt und den Zuschauerraum sowie die Kulissen eindrucksvoll illuminiert. In Brakel leuchtete auch das Landhotel Jäger-Stein in Rot. Die Familie organisiert Festevents und auch das DJ-Festival „Strandklänge“ am Godelheimer See, das ausfällt.

In Höxter hatte sich zudem „fee fairs events entertainment“ (Familie Sielemann) beteiligt. „Damit bei uns nicht die Lichter ausgehen. Die kommenden 100 Tage übersteht die Veranstaltungswirtschaft nicht“, so das Motto. Seit dem 10. März sei einem kompletten Wirtschaftszweig faktisch die Arbeitsgrundlage entzogen worden. Jegliche Arten von Großveranstaltungen seien, so Holger Sielmann, aufgrund der COVID-19 Krise untersagt: Business-Events, Tagungen, Kongresse, Konzerte, Festivals oder Theateraufführungen – überall dort, wo Menschen zusammenkommen, um gemeinsam Darbietungen zu erleben oder sich zu relevanten Themen auszutauschen, dürfen Veranstaltungen nur unter umfangreichen, behördlichen Auflagen durchgeführt werden. Selbst Messen und kleine Events, die momentan wieder erlaubt seien, würden strengen Hygiene-Vorschriften unterliegen. Das sorge bei „fee“ für viele Auftragseinbußen.

In Warburg beteiligten sich acht Unternehmen der Veranstaltungsbranche an der Aktionsnacht (wir berichteten am Samstag ausführlich). Weithin sichtbares Zeichen war die in Rot leuchtende Ruine auf dem Desenberg. Daneben gab es eine Aktion in der Innenstadt: Die Stadthalle wurde rot angestrahlt. Von 21 bis 1 Uhr dauert die Protestaktion in Warburg.

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