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So., 29.06.2014

Buddhistisches Zentrum eingeweiht – bei den Feierlichkeiten ICE getauft Bahnhof wird zum Tempel

Das Warburger Bahnhofsgebäude ist am Sonntag offiziell als buddhistisches Zentrum eingeweiht und eröffnet worden. Abt Phrakru Sirithamphanee (vorne) hat das symbolische Band am Eingang des Tempels zerschnitten.

Das Warburger Bahnhofsgebäude ist am Sonntag offiziell als buddhistisches Zentrum eingeweiht und eröffnet worden. Abt Phrakru Sirithamphanee (vorne) hat das symbolische Band am Eingang des Tempels zerschnitten. Foto: Tanja Sauerland

Warburg (WB). Mehr als 1000 Gläubige haben am Sonntag einen buddhistischen Tempel im Warburger Bahnhof eingeweiht.

Das Empfangsgebäude war zuvor für 1,4 Millionen saniert und an einen buddhistischen Verein mit 100 Mitgliedern vermietet worden. Neues Herzstück ist ein Meditationsraum mit einer 2,30 Meter hohen goldenen Buddha-Statue. Vier Mönche leben im Bahnhof.

Im Rahmenprogramm der Eröffnungsfeier wurde ein ICE der Deutschen Bahn auf den Namen »Hansestadt Warburg« getauft.

Mehr dazu lesen Sie am Montag in der Warburger Ausgabe des  WESTFALEN-BLATTES.

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