Syrisch-orthodoxe Ordensschwester Hatune Dogan engagiert sich in Äthiopien
Hilfsmittel in armen Dörfer verteilt

Warburg (WB/dal). Wenn Schwester Hatune Dogan in ein Flugzeug steigt, dann müssen auch mal sechs große Koffer mit. Prall gefüllt mit Brillen, Medikamenten oder Schuhen fliegen sie mit der Helferin durch die Welt. Verteilt wurden die Waren nun an arme Menschen in Äthiopien.

Mittwoch, 07.06.2017, 17:21 Uhr aktualisiert: 08.06.2017, 14:17 Uhr
Schwester Hatune Dogan ist nach Äthiopien gereist, um armen Menschen zu helfen. An Familien verteilte die Helferin unter anderem ­säckeweise Getreide.

Unterwegs in Äthiopien

Etwa zwei Wochen lang war die syrisch-orthodoxe Ordensschwester gemeinsam mit drei Helfern unterwegs. Die Gruppe reiste unter anderem zu den Städten Gonder, Lalibela und Bahir Dar im Norden des Landes. Dort wurden die Koffer geleert.

Brillen für die Armen

»Die Brillen haben wir einem Krankenhaus gegeben. Die Ärzte wissen am Besten, wer die Seehilfen gebrauchen kann«, erklärt Schwester Hatune. Pflaster oder Schuhe gaben die Helfer direkt an die Einwohner weiter.

Den ganzen Artikel lesen Sie am Donnerstag, 8. Juni, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Warburg.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.
 
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/4911079?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F2198395%2F2516019%2F
Auch in der Bundesliga mutig sein
DSC-Trainer Uwe Neuhaus (blaues Shirt) begrüßte seine Bundesligamannschaft zum ersten Training. Foto: Thomas F. Starke
Nachrichten-Ticker