Sa., 10.11.2018

Stefan Krumpipe (57) schreibt ersten Warburg-Krimi Mord am Bittkreuz

Der Warburger Stefan Krumpipe (57) hat seinen ersten Warburg-Krimi geschrieben, in dem am Bittkreuz eine Leiche gefunden wird. Der Roman soll Ende November erscheinen.

Der Warburger Stefan Krumpipe (57) hat seinen ersten Warburg-Krimi geschrieben, in dem am Bittkreuz eine Leiche gefunden wird. Der Roman soll Ende November erscheinen. Foto: Ralf Benner

Von Ralf Benner

Warburg (WB). Ein Leichenfund am Bittkreuz und ein Skelett, das im Park des ehemaligen St.-Petri-Hospitals ausgegraben wird – das sind die Zutaten für den ersten Warburg-Krimi von Stefan Krumpipe.

Drei Tote im Laufe der Handlung

»Eine unglückliche Verkettung von Ereignissen führt im Laufe der Handlung zu drei Toten, mehr sei an dieser Stelle aber über den Inhalt nicht verraten«, sagt der 57-jährige Autor über sein Werk. Noch liegt der etwa 300 Seiten starke Roman nicht in gedruckter Form vor. Er trägt den Titel »Drei Kreuze – ein Warburg-Krimi« und soll voraussichtlich Ende November im Podszun-Verlag erscheinen und in der gleichnamigen Buchhandlung in der Warburger Hauptstraße verkauft werden.

»Ich glaube, mein Krimi ist gut geworden«, ist Stefan Krumpipe überzeugt. Der Warburger hat in den vergangenen Jahren bereits zwei Jugendromane als Book on Demand (Amazon) veröffentlicht, die über das Internet vertrieben werden. Nun hat Krumpipe – Familienvater von zwei Kindern, Hausmann und Fahrradkurier – seinen ersten Krimi geschrieben. Der spielt in der Heimatstadt des studierten Literaturwissenschaftlers, der von 1997 bis 2004 die alte Buchhandlung Werth am Warburger Neustadtmarkt führte.

Drei bis vier Jahre am Roman gearbeitet

»Ich habe drei bis vier Jahre an dem Roman gearbeitet. Ohne Drehbuch, ohne Storyboard. Erst nach der Hälfe des Romans wusste ich selbst, wer letztendlich der Mörder in meinem Werk sein sollte«, berichtet Krumpipe über die Entstehungsgeschichte seines Krimis. »Es hat mir schon immer Spaß gemacht, zu schreiben und zu fabulieren«, sagt der 57-Jährige.

In seinem Warburg-Krimi, in dem die beiden Kommissare Armin Leineweber und Matthias Kuhlke ermitteln, spielt natürlich auch die Hansestadt selbst eine Hauptrolle. »Ich wollte das Flair von Warburg einfangen, die Stadt selbst aber nicht in glorreichen Farben malen«, erzählt Krumpipe. »Es gibt durchaus auch kritische Töne, die ich in meinem ersten Krimi anschlage«, sagte er.

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