Mi., 16.10.2019

Lage in Warburg, Borgentreich und Willebadessen vergleichsweise ruhig Altkreis kommt glimpflich davon

In der Unterführung zwischen den beiden Warburger Industriegebieten stand in der Nacht zu Mittwoch das Wasser.

In der Unterführung zwischen den beiden Warburger Industriegebieten stand in der Nacht zu Mittwoch das Wasser. Foto: Feuerwehr Warburg

Warburg (WB/vah). Der Starkregen in der Nacht zu Mittwoch hat auch die Feuerwehr im Warburger Land auf den Plan gerufen. Allerdings gab es deutlich weniger Einsätze als im Norden des Kreises , wo das Unwetter besonders heftig tobte.

In Warburg mussten die Einsatzkräfte zur Unterführung zwischen den Industriegebieten Oberer Hilgenstock und Lütkefeld am Großenederer Weg ausrücken. Dort stand gegen 1.15 Uhr Wasser auf der Fahrbahn. Bereits am Abend war das Wasser in einem Haus in der Unterstraße aus einem Kanal in den Keller gelaufen, berichtet der stellvertretende Warburger Wehrführer Reiner Vössing. In Herlinghausen und Wormeln wurde Schlamm von den Straßen entfernt.

Aus Willebadessen und Borgentreich wurden keine größeren Einsätze in Zusammenhang mit dem Hochwasser gemeldet.

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