Arbeiten laufen seit Montag – Baustelle wechselt bald die Seite
Erschließungsstraße wird asphaltiert

Warburg (WB/dal). Seit Montag wird die neue Erschließungsstraße asphaltiert, die das Warburger Industriegebiet Oberer Hilgen­stock an die B 252 anbinden wird. Auf der südöstlichen Seite, in Fahrtrichtung Hohenwepel, sind zum Beispiel die künftigen Ausfahrts- und Einfahrtsarme bereits gut erkennbar. Sie wurden auf einer Länge von jeweils 150 Metern asphaltiert, erklärt Ulrich Klare vom Bauamt der Stadt Warburg.

Donnerstag, 28.05.2020, 03:00 Uhr aktualisiert: 28.05.2020, 05:03 Uhr
Die künftigen Ausfahrts- und Einfahrtsarme zur Ostwestfalenstraße wurden bereits asphaltiert. Sie sind von der Bundesstraße 252 aus bereits gut zu erkennen. Foto: Daniel Lüns
Die künftigen Ausfahrts- und Einfahrtsarme zur Ostwestfalenstraße wurden bereits asphaltiert. Sie sind von der Bundesstraße 252 aus bereits gut zu erkennen. Foto: Daniel Lüns

Im Laufe dieser Woche sollen auch die anderen Teilstücke auf dem südöstlichen Teil der Baustelle asphaltiert werden. „Bis auf die Deckschicht. Denn die kommt zum Schluss“, sagt Klare.

Im Anschluss werden an der Bundesstraße wieder die Leitplanken montiert – natürlich so, dass der neue Abfahrtsarm und der neue Auffahrtsarm noch nicht genutzt werden können. „Die Leute fahren dann auf der Ostwestfalenstraße einfach daran vorbei.“ Auch die Straßenmarkierungen werden wieder aufgetragen. Ungefähr 14 Tage werden diese Maßnahmen dauern.

Anbindung zur B252 wird asphaltiert

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Mitte bis Ende Juni soll die Baustelle dann die Seite wechseln. Dann wird an der nordwestlichen Seite gearbeitet. Die Fertigstellung der Arbeiten sind für den August geplant. Im Anschluss soll die neue Erschließungsstraße freigegeben werden. Damit ist das Projekt auf einem guten Weg.

Bislang keine Verzögerung durch Corona

„Die Arbeiten haben sich durch Corona bislang nicht verzögert“, bilanziert Klare. „Auch haben wir keine Lieferangpässe beim Material.“ Die Arbeiten verzögert hätten jedoch die umfangreichen Maßnahmen im Kreuzungsbereich an der Bahnunterführung. „Das lang an den vielen Leitungen, die dort lagen. Da mussten wir zum Beispiel viele Kabel verlegen“, erklärt Klare. Das habe etwa zwei bis drei Wochen Zeit gekostet.

Wie berichtet, werden im Bauzeitraum Herbst 2018 bis voraussichtlich August 2020 insgesamt etwa 7,2 Millionen Euro investiert. In dieser Summe sind bereits die Grunderwerbskosten in sechsstelliger Höhe enthalten. Von den 7,2 Millionen Euro werden etwa 3,6 Millionen Euro durch Fördermittel gedeckt. Den Restbetrag bezahlt die Stadt Warburg.

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