Warburger Partnerstadt Falkenberg ist jetzt Teil der Verbandsgemeinde Liebenwerda
Erstes Arbeitsgespräch nach Gebietsreform

Warburg (WB). Auf Einladung von Bürgermeister Michael Stickeln ist jetzt eine kleine Delegation aus der Partnerstadt Falkenberg zu Besuch in Warburg gewesen.

Sonntag, 16.08.2020, 23:54 Uhr aktualisiert: 17.08.2020, 05:05 Uhr
Partnerstädte im Gespräch (von links) Holger Ulbricht (ehemaliger Vorsitzender der SVV), Herold Quick (Verbandsgemeindebürgermeister Liebenwerda), Stephan Bawey (Bürgermeister Falkenberg), Michael Stickeln, 1. Beigeordneter Klaus Braun und Jörn Becker (Städtebeauftragter). Foto:
Partnerstädte im Gespräch (von links) Holger Ulbricht (ehemaliger Vorsitzender der SVV), Herold Quick (Verbandsgemeindebürgermeister Liebenwerda), Stephan Bawey (Bürgermeister Falkenberg), Michael Stickeln, 1. Beigeordneter Klaus Braun und Jörn Becker (Städtebeauftragter).

Im Rahmen der freiwilligen Gebietsreform des Bundeslandes Brandenburg haben sich vier Städte am Jahresanfang zu einer Verbandsgemeinde zusammenschlossen. Die Städte Falkenberg, Mühlenberg, Übigau und Bad Liebenwerda legten die Verwaltungen zu einer neuen Verbandsgemeinde zusammen, womit die hauptamtlichen Bürgermeisterpositionen der einzelnen Orte entfallen.

Herold Quick war hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Falkenberg/Elster vom 2001 bis Januar dieses Jahres, die neue Verbandsgemeinde Liebenwerda hat ihn im Januar dann zum ersten Verbandsgemeindebürgermeister gewählt. Aufgrund der Umstrukturierung wurde zudem Stephan Bawey zum ehrenamtlichen Bürgermeister der Stadt Falkenberg/Elster gewählt.

Michael Stickeln gratulierte seinen Amtskollegen zur Wahl. Bei einem Arbeitsgespräch wurde von beiden Seiten versichert, dass die Städtefreundschaft aus dem Jahr 1991 weiter in die Zukunft getragen werden soll.

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