Stellvertretender Landrat des Kreises Höxter als Reservist am Standort Auenhausen – Gelbe Bänder verschickt
Grüße an Soldaten im Auslandseinsatz

Höxter/Auenhausen -

Werner Dürdoth, neuer stellvertretender Landrat des Kreises Höxter, ist als Bundeswehr-Reservist am Luftwaffen-Standort Auenhausen im Einsatz.

Freitag, 01.01.2021, 21:20 Uhr
Am Tisch: Stabsfeldwebel Stefan Riep (Vorsitzender Truppenkameradschaft), Vizelandrat und Reservist Werner Dürdoth (Mitte) und Hauptmann Mathias Ehlert (Sensorzugführer).
Am Tisch: Stabsfeldwebel Stefan Riep (Vorsitzender Truppenkameradschaft), Vizelandrat und Reservist Werner Dürdoth (Mitte) und Hauptmann Mathias Ehlert (Sensorzugführer). Foto: Bundeswehr Auenhausen

 

Die Angehörigen vom Luftwaffenstandort Brakel-Auenhausen, auch Dürdoth, haben für ihren Kameraden Hauptmann W., der sich über die Festtage in einem Auslandseinsatz in Afghanistan befindet, vor Weihnachten ein Paket als Gruß aus der Heimat gepackt. Wenige Tage zuvor wurden bereits Weihnachtspakete für zwei weitere Soldaten aus Auenhausen verschickt. Einer leistet seinen Dienst in Jordanien und der andere im Irak. Für einen so kleinen Standort ist dies schon eine beachtliche Unterstützung der Auslandseinsätze der Bundeswehr. Neben den typischen Weihnachtssüßigkeiten wurde von den zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Soldatinnen und Soldaten am Standort Auenhausen auch das „Gelbe Band der Verbundenheit“ unterschrieben und mitgeschickt. Eine nicht alltägliche Unterschrift, die vom stellvertretenen Landrat des Kreises Höxter, wird diesmal als ein besonderer Gruß darauf sein. Stabsfeldwebel der Reserve Werner Dürdoth, langjähriger Soldat am Standort Auenhausen, vertritt Hauptmann W. während seines Einsatzes in Afghanistan beim Abgesetzten Technischen Zug 242 als Technischer Offizier.

Die Radarstellung wurde von den Briten errichtet und 1959 in Betrieb genommen. Sie war ein wichtiger Stützpfeiler der NATO-Luftverteidigung in Richtung Osten und wurde 1960 von der Bundeswehr übernommen. Neben der Radarstation wurden Funkstationen in Siddessen und auf dem Charlottenhof in freier Feldflur gebaut. Die Anlage in Auenhausen ist im Kalten Krieg hochsicherheitsmäßig ausgebaut worden. Es gibt eine eigene Energie- und Wasserversorgung. Es entstehen 100 Arbeitsplätze. Die Luftraumüberwachung ist zur Landesverteidigung weiter notwendig. Seit 2009 sind 50 Soldaten und 40 zivile Mitarbeiter vor Ort.

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