Sternsinger können nicht durch Warburg ziehen
Segenswunsch per Video

Warburg -

Die Sternsinger ziehen normalerweise Anfang Januar von Haus zu Haus. Das ist in diesem Jahr nicht möglich. Eine Ausnahme gab es jetzt bei den Schwestern der Salvatorianerinnen im Seniorenzentrum St. Johannes Warburg.

Mittwoch, 06.01.2021, 23:45 Uhr aktualisiert: 06.01.2021, 23:50 Uhr
Zazou Denise Franke (von links), John Nick Franke und Sophia Löhr waren als Sternsinger in Warburg im Einsatz.
Zazou Denise Franke (von links), John Nick Franke und Sophia Löhr waren als Sternsinger in Warburg im Einsatz. Foto: Rudi Ryll

Sie haben die kleinen Könige zu ihren wöchentlichen Wortgottesdienst eingeladen. „Der Einladung sind wir sehr gern gefolgt“, erklärt Organisator Rudi Ryll in einer Pressemitteilung. Der Gottesdienst sei per Video ins Haus übertragen worden. „So war es möglich, die Segenswünsche ins ganze Haus zu bringen.“ Er danke den Hausseelsorgerinnen und Schwestern Annegret, Gonzarga und Lucia für die Teilnahme am Gottesdienst.

„Wir stellen uns den Herausforderungen der Zeit und werden alles möglich machen, um den Segen in die Häuser zu bringen“, sagt Ryll, der Co-Vorsitzender des Pfarrgemeinderates der Kernstadt und seit 1988 dabei ist. „Es ist meine erste Aktion, bei der ich nicht mit den Kindern von Haus zu Haus ziehen kann.“

In der Kernstadt Warburg werden Aktive bis zum kommenden Wochenende die Segensaufkleber mit Segensgebet kontaktlos an die angemeldeten Haushalte verteilen. Es besteht zudem die Möglichkeit, die Aufkleber nach den Gottesdiensten am kommenden Wochenende mitzunehmen.

Die Aktion der Kernstadt ist zugunsten der Schule der Salvatorianerinnen in Nazareth. Spenden können auch im Briefkasten des Pfarrbüros in der Kalandstraße abgegeben werden. Infos und Ansprechpartner im Internet .

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