Politik zum Anfassen: Warburg macht mit beim Projekt der Hertie-Stiftung
Jugendliche dürfen mit entscheiden

Warburg -

Die Stadt Warburg macht mit beim Projekt „Jugend entscheidet“, in dem Kommunalpolitik für Jugendliche erleb- und erfahrbar gemacht werden soll. Dabei soll Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren, die Interesse zeigen, eine Mitwirkung ermöglicht werden, wenn es darum geht, konkrete politische Entscheidungen zu treffen. Von Ralf Benner
Freitag, 30.04.2021, 20:42 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 30.04.2021, 20:42 Uhr
Mit Smartphone und der App „PLACEm“ können alle Warburger bei der interaktiven Stadtrallye mitmachen und QR-Codes scannen, zum Beispiel am Spielplatz in der Diemel­aue.
Mit Smartphone und der App „PLACEm“ können alle Warburger bei der interaktiven Stadtrallye mitmachen und QR-Codes scannen, zum Beispiel am Spielplatz in der Diemel­aue. Foto: Ralf Benner
„Wir wollen damit in Warburg das stärken und unterstützen, was für Jugendliche in unserer Stadt und unseren Dörfern prima ist“, verdeutlicht Bürgermeister Tobias Scherf. Die Jugendlichen in der angesprochenen Altersklasse haben dazu bereits eine schriftliche Einladung der Stadt erhalten. Insgesamt 1051 Postkarten hat die Verwaltung verschickt. Zum Einstieg gibt es ab Montag, 3. Mai, eine „smarte Stadtrallye“ im gesamten Stadtgebiet. An dieser können ausdrücklich alle Warburger teilnehmen, nicht nur die Jugendlichen, die schließlich bei „Jugend entscheidet“ mitwirken wollen. Hertie-Projekt Wie berichtet, war die Stadt Warburg von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung für das Projekt ausgewählt worden.
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