Sturm auf Rathäuser in Peckelsheim und Warburg
So ist es gedacht, Weiber an die Macht

Warburg/Willebadessen-Peckelsheim (WB). Wenn sich die Stadtoberhäupter ihre Krawatten abschneiden lassen und den Rathausschlüssel hergeben, sind die Weiber an der Macht. In Warburg und Peckelsheim waren wieder die Frauen außer Rand und Band.

Donnerstag, 23.02.2017, 19:04 Uhr aktualisiert: 23.02.2017, 19:29 Uhr
Bürgermeister Hans Hermann Bluhm streitet mit dem Prinzenpaar Prinz Alexander I. (Pahl) und Prinzessin Nina II. (Dütschke) sowie dem Kinderprinzenpaar Prinz Stefan II. (Götte) und Prinzessin Finja I. (Schulte) um den Rathausschlüssel. Foto: Matthias Wippermann
Bürgermeister Hans Hermann Bluhm streitet mit dem Prinzenpaar Prinz Alexander I. (Pahl) und Prinzessin Nina II. (Dütschke) sowie dem Kinderprinzenpaar Prinz Stefan II. (Götte) und Prinzessin Finja I. (Schulte) um den Rathausschlüssel. Foto: Matthias Wippermann

Um 11.10 Uhr herrschte noch trügerische Stille auf dem Flur des Warburger Rathauses . Das war nur die Ruhe vor dem Sturm , denn pünktlich um 11.11 Uhr eroberten die Mitarbeiterinnen das Büro von Bürgermeister Michael Stickeln. Bei dieser geballten Frauenpower ergaben sich Stickeln und 1. Beigeordneter Klaus Braun ihrem Schicksal.

Kesse Weiber stürmen Rathäuser im Warburger Land

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Organisiert hatten das Spektakel Gerlinde Mantel, Nadine Büscher, Mirjam Altemeier und Larissa Schäfers aus der Bauverwaltung. Das Motto hieß »Neon« – und entsprechend grell waren die Rathaus-Mitarbeiterinnen kostümiert. Es dauerte nicht lange, bis auch Michael Stickeln und Klaus Braun farblich angepasst wurden – sie mussten sich pinke Polizeimützen aufsetzen.

In Peckelsheim war es nachmittags gegen 15 Uhr, als die Jecken an der Zehntscheune mit dem auf der Tür angebrachten Plakat »Narrenfreies Rathaus« begrüßt wurden. Doch davon ließ sich die feierwütige Meute nicht abschrecken. Es war Prinz Alexander I. (Pahl), der sich mit einem festen Tritt Einlass verschaffte. Nun gab es kein Halten mehr und die Zehntscheune wurde gestürmt.

Lesen Sie dazu den ausführlichen Bericht am Freitag, 24. Februar, im WESTFALEN-BLATT, Lokalausgabe Warburg .

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