Eigentümer stellen umfangreiche Pläne vor – Arbeiten werden Jahre dauern
Schlosssanierung soll beginnen

Willebadessen (WB). Die Skizzen und Pläne von Stefan M. Rokoss und seiner Frau Prof. Dr. Yu Ho-fang füllen bereits eine große Mappe. Alle Dokumente befassen sich mit dem gleichen Thema: der Sanierung des Schlosses Schweckhausen. Das Großprojekt soll nun beginnen.

Mittwoch, 13.09.2017, 23:55 Uhr aktualisiert: 14.09.2017, 00:00 Uhr
Viele Pläne mit dem Areal haben die Eigentümer des Schlosses Schweckhausen, ­Stefan M. Rokoss und seine Frau Prof. Dr. Yu Ho-fang. In Kürze wird der Flachdach-Turm auf der Rückseite des Schlosses saniert. Die Konstruktion, die das Dach des Turmes trägt, ist marode geworden. Foto: Daniel Lüns
Viele Pläne mit dem Areal haben die Eigentümer des Schlosses Schweckhausen, ­Stefan M. Rokoss und seine Frau Prof. Dr. Yu Ho-fang. In Kürze wird der Flachdach-Turm auf der Rückseite des Schlosses saniert. Die Konstruktion, die das Dach des Turmes trägt, ist marode geworden. Foto: Daniel Lüns

Architekturbüro beauftragt

Dem WESTFALEN-BLATT haben die beiden Eigentümer des Wasserschlosses, die auf Malta leben, nun einen Einblick in die umfangreichen Pläne gewährt. Das Areal soll in Abstimmung mit dem Denkmalpflegeamt belebt und zum Teil neu gestaltet werden.

Mit dem Großprojekt wurde die Architektin Dipl.-Ing. Cornelia Lange aus Höxter betraut. Ihr Büro wird das Areal sichten, die Reihenfolge der Arbeiten festlegen und ein Konzept für eine langfristige Nutzung ausarbeiten.

Sanierung der Schlosses Schweckhausen soll beginnen

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Repowering bleibt Thema

Der Knackpunkt dabei: das geplante Repowering der Windkraftanlagen bei Schweckhausen. »Man muss eine Balance hinbekommen, ohne dass das eine das andere totschlägt«, sagt Rokoss.

Am liebsten wäre ihm, wenn die Anlagen, die dem Schloss am nächsten stehen, nicht durch höhere Windräder ersetzt werden. Wenn es gelingt, einen Konsens zu finden, dann soll das Schlossareal bald komplett saniert werden.

Die ausführliche Berichterstattung lesen Sie am Donnerstag, 14. September, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Warburg.

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