Gemälde von Wisa von Westphalen in der St.-Kilian-Halle
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Willebadessen (WB). Bei einem Empfang des Betreibervereins der St.-Kilian-Halle in Willebadessen-Helmern hat der Sohn der 1993 verstorbenen Helmerner Malerin Wisa von Westphalen dem Verein sieben Werke seiner Mutter übergeben.

Freitag, 09.02.2018, 08:00 Uhr
Bilderübergabe in Helmern. Das Foto zeigt Mitglieder des Betreibervereins mit Prof. Dr. Raban Graf von Westphalen (2. von links) und Dr. Gerlinde Gräfin von Westphalen (3. von links) sowie Elmar Schrader, Vorsitzender des Hallenbetreiberverein (7. von links). Foto:
Bilderübergabe in Helmern. Das Foto zeigt Mitglieder des Betreibervereins mit Prof. Dr. Raban Graf von Westphalen (2. von links) und Dr. Gerlinde Gräfin von Westphalen (3. von links) sowie Elmar Schrader, Vorsitzender des Hallenbetreiberverein (7. von links).

»Die Heimat war meiner Mutter zeitlebens wichtig«, sagte Professor Dr. Raban Graf von Westphalen. »Mir war es daher ein besonderes Anliegen, einige Werke meiner Mutter unserem Heimatort Helmern zu stiften.«

Der Hallenbetreiberverein bedankte sich für die großzügige Schenkung. »Wir haben uns über die Bereicherung unseres Treffpunktes in der St.-Kilian-Halle sehr gefreut«, betonte Vorsitzender Elmar Schrader.

Unter dem Motto »Kunst im Dorf« habe der Verein bereits einige künstlerische Akzente im Ortsbild setzen können, die durch die neuen Werke von Wisa von Westphalen nun hervorragend ergänzt würden.

Die Werke der Malerin sind in der St.-Kilian-Halle dauerhaft zu sehen.

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