Di., 19.02.2019

Nach Messerattacke in Bad Salzuflen Angriff: Tochter hatte Ausgang

Die Einsatzwagen der Polizisten und Rettungskräfte stehen in der Nähe des Hauses, in dem das Verbrechen geschah.

Die Einsatzwagen der Polizisten und Rettungskräfte stehen in der Nähe des Hauses, in dem das Verbrechen geschah. Foto: Christian Althoff

Bad Salzuflen (WB/ca). Das Mädchen (16), das am Samstag in Bad Salzuflen seine hochschwangere Mutter (41) niedergestochen hat, hatte an jenem Tag Ausgang aus der Jugendpsychiatrie Bad Salzuflen.

Das teilte die Staatsanwaltschaft am Montag mit. »Die Jugendliche schien auf dem Weg der Besserung zu sein«, sagte Oberstaatsanwalt Christopher Imig. Er gehe davon aus, dass das Mädchen nicht voll schuldfähig gewesen sei.

Die Mutter und das ungeborene Kind wurden im Klinikum Herford gerettet, die 16-Jährige kam in die geschlossene Psychiatrie. Ihr Motiv ist unbekannt.

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