Konzert des MGV Varenholz-Stemmen mit Erstaufführung in der Schlosskirche
„Es war phantastisch“

Kalletal (WB/jg). Das Lied „Stille Nacht“ ist der Weihnachtsklassiker schlechthin. Der Männergesangverein Varenholz-Stemmen hatte dieses schöne Stück im Programm seines diesjährigen Weihnachtskonzertes – und präsentierte damit in einer ganz neuen Vertonung eine deutsche Erstaufführung.

Freitag, 27.12.2019, 15:51 Uhr aktualisiert: 27.12.2019, 15:54 Uhr
Sopranistin Lotte Kosack wirkt bei der Aufführung in der Schlosskirche mit und singt gemeinsam mit den Chören den deutschen Weihnachtsklassiker „Stille Nacht“. Foto:
Sopranistin Lotte Kosack wirkt bei der Aufführung in der Schlosskirche mit und singt gemeinsam mit den Chören den deutschen Weihnachtsklassiker „Stille Nacht“.

Vorsitzender Hartmut Grzonka hatte sich die Noten dazu von einem Chor aus der Schweiz schicken lassen.Die erste Strophe wurde gemeinsam mit den vielen Besuchern gesungen, die sich in der Schlosskirche eingefunden hatten. Ab der zweiten Strophe sangen die Männer, die Frauen summten die Melodie und um einen halben Takt versetzt sang die junge Sopranistin Lotte Kosack. „Es war phantastisch“, blickt der Vorsitzende zurück. Zahlreiche Besucher und auch der Bürgermeister hätten ihm das im Anschluss bestätigt.

Unter der Leitung von Moderatorin Mara Wedetz hatten am Samstag vor dem vierten Advent insgesamt vier Chöre dieses Konzert gestaltet. Es wirkten mit der Kirchenchor Varenholz unter der Leitung von Anke Jennrich, der gemischte Chor Asendorf unter der Leitung von Matthias Wagner, der Frauenchor Bückeburg unter der Leitung von Wolfgang Wicklein und schließlich als Gastgeber der Männergesangverein Harmonie Varenholz-Stemmen unter Leitung von Wolfgang Mehnert.

In diesem Chor singen sangesfreudigen Herren aus den Weserdörfer seit bald 128 Jahren. Seit längerer Zeit fand nun wieder einmal ein Weihnachtskonzert statt, für das auch einige neue Lieder eingeübt worden waren.

Vorsitzender Hartmut Grzonka: „Wir wollten unseren Chor mit diesem Konzert mal wieder in die Öffentlichkeit bringen und damit auch für Nachwuchs werben.“

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