Arbeiten in Kalldorf und an den Grundschulen in Bavenhausen und Langenholzhausen
Sportanlagen werden erneuert

Kalletal (WB/jg). Die Erneuerung der Laufbahnen und Sprunggruben an den Grundschulen in Bavenhausen und Langenholzhausen hat begonnen. Und auch der Sportplatz in Kalldorf wird wieder bespielbar gemacht.

Freitag, 31.07.2020, 04:01 Uhr aktualisiert: 31.07.2020, 05:01 Uhr
Bauarbeiten an der Grundschule Bavenhausen: Hier wie auch in Langenholzhausen werden Laufbahn und Sprunggruben erneuert. Foto:
Bauarbeiten an der Grundschule Bavenhausen: Hier wie auch in Langenholzhausen werden Laufbahn und Sprunggruben erneuert.

Gestartet wurde in dieser Woche in Bavenhausen an der „Naturparkschule Grundschule Am Teimer”. Hier wird die Laufbahn erneuert, abschließend erhält sie einen Kunststoffbelag. Die Sprunggrube wird ebenfalls renoviert. Der Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge ergänzt diese Arbeiten im Rahmen seines Leader-Projektes „Arten-)Vielfalt” um Informationstafeln, auf denen das Sprungvermögen unterschiedlicher, heimischer Wild-/Waldtiere bildlich dargestellt wird. Zusätzlich werden ein Baumstamm-Mikado, ein Sinnespfad, Knüppelstufen und eine Kletterkombination aufgestellt.

Eine Kletterkombination hat die Grundschule in Langenholzhausen bereits schon vor einiger Zeit erhalten, diese wird jetzt um eine sogenannte Boulderwand ergänzt. Wie in Bavenhausen werden auch an der „Grundschule Am Habichtsberg” die Laufbahn und die Sprunggrube erneuert. Die Arbeiten hier beginnen Ende Juli/Anfang August.

Eingenanteil nur 10 Prozent

Das alles macht das Kommunalinvestitionsförderungsgesetz möglich, welches 90 Prozent der Kosten trägt, so dass ein Eigenanteil der Gemeinde von 10 Prozent verbleibt. Insgesamt werden jeweils rund 80.000 Euro investiert. „Eine gute und richtige Investition zur Stärkung dieser Schulstandorte“, so Bürgermeister Mario Hecker.

Auf dem Sportplatz in Kalldorf hat jetzt der Bodenaustausch begonnen. Seit einer missglückten Sanierung im Frühjahr vorigen Jahres durch den Sportverein ist das Gelände mit Scherben belastet und kann nicht genutzt werden. Zwischenzeitlich haben sich die SG Kalldorf und die Gemeinde Kalletal mit der Haftpflichtversicherung der Firma, die den kontaminierten Boden angeliefert hatte, auf eine Zahlung von 60.000 Euro geeinigt (wir berichteten). Das Geld ist inzwischen überwiesen worden.

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