Mo., 11.03.2019

Zwischen Lage und Lemgo bemerkte der Lokführer einen starken Schlag an seinem Triebfahrzeug Schrecksekunde bei Lokführer: Spürhund findet verletztes Wildschwein

Symbolbild.

Symbolbild. Foto: dpa

Lage/Lemgo (WB). Eine Schrecksekunde durchlebte der Lokführer eines Zuges, der am Freitag gegen 20.15 Uhr die Strecke von Lage nach Lemgo befuhr.

Der Lokführer bemerkte einen starken Schlag an seinem Triebfahrzeug und dachte sofort das Schlimmste. Durch die Dunkelheit hatte der Lokführer zuvor auch auf der Strecke nichts erkennen können. Die Bundespolizei Münster setzte daraufhin zur Absuche der Bahngleise und des Böschungsbereiches einen Diensthund ein.

Der Diensthund »Skipper« spürte gegen 20.45 Uhr im Böschungsbereich ein Wildschwein auf, das so schwer verletzt war, dass der Diensthundführer das Schwein mit einem Schuss aus seiner Dienstwaffe von seinem Leid erlösen musste.

Ob der Jagdpächter, der von der Polizei verständigt wurde, das Schwein noch verwerten konnte, ist nicht bekannt. Der Triebfahrzeugführer zeigte sich allerdings erleichtert, dass er »nur« ein Wildschwein angefahren hatte.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.

Google-Anzeigen

© WESTFALEN-BLATT
Vereinigte Zeitungsverlage GmbH

Alle Inhalte dieses Internetangebotes, insbesondere Texte, Fotografien und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt. Verwendung nur gemäß der Nutzungsbedingungen.

Anzeige


https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6463715?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F2198397%2F2949426%2F