Zeuginnen verweigern Aussage im Fall Lügde
Ordnungsgeld beantragt

Düsseldorf/Lügde (WB/as). Der parlamentarische Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags zum Missbrauchsfall Lügde hat genug.

Dienstag, 26.05.2020, 03:41 Uhr aktualisiert: 26.05.2020, 07:32 Uhr
Der Campingwagen in Lügde. Foto: dpa
Der Campingwagen in Lügde. Foto: dpa

Die Landtagsabgeordneten wollen nicht länger hinnehmen, dass die Mitarbeiterinnen aus dem Jugendamt des Landkreises Hameln-Pyrmont die Aussagen in der Befragung verweigern und sich dabei auf das Zeugnisverweigerungsrecht berufen.

„Wir haben uns als Ausschuss dazu entschieden, beim Oberlandesgericht Düsseldorf Ordnungsgeld oder Ordnungshaft gegen die Zeuginnen zu beantragen“, sagte am Montag der SPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Berghahn aus Blomberg (Kreis Lippe) dem WESTFALEN-BLATT. In der Sitzung am Montag hatten die Zeuginnen keine einzige Frage beantwortet.

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