Regionalplan OWL: 4,4 Hektar bis zur Schlänger Gemeindegrenze für Wohnbebauung ins Auge gefasst
Bad Lippspringe will wachsen

Schlangen/Bad Lippspringe -

Die Stadt Bad Lippspringe hat bei ihrer Suche nach neuen Siedlungsflächen ein 4,4 Hektar großes Areal an der Grenze zu Schlangen ins Auge gefasst. „Möglicherweise lässt sich hier auch ein interkommunales Modell-Projekt mit unseren Nachbarn realisieren“, gibt sich Bürgermeister Ulrich Lange vorsichtig optimistisch. Von Klaus Karenfeld
Dienstag, 06.04.2021, 02:30 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 06.04.2021, 02:30 Uhr
An der Grenze zu Schlangen möchte Bad Lippspringe eine etwa 4,4 Hektar große Siedlungsfläche ausweisen.
An der Grenze zu Schlangen möchte Bad Lippspringe eine etwa 4,4 Hektar große Siedlungsfläche ausweisen. Foto: Klaus Karenfeld
Zum Hintergrund: Bis Ende März hatten auch die Städte und Gemeinden in Ostwestfalen-Lippe die Möglichkeit, sich zum neuen Regionalplan zu äußern. In Bad Lippspringe war die Kritik an dem Entwurf von Anfang an ausgesprochen groß. Der Grund: Die Landesstatistiker von IT-NRW gehen davon aus, dass die Badestadt bis 2040 mit einem Bevölkerungsrückgang von mehr als zehn Prozent rechnen muss. Politik und Verwaltung halten diese Schätzung für falsch und haben deshalb gemeinsam mit anderen Städten im Paderborner Land ein eigenes Gutachten zur künftigen Bevölkerungsentwicklung in Auftrag gegeben. Das Ergebnis für Bad Lippspringe wird in den kommenden Tagen erwartet. Die Zahlen von IT-NRW sind nicht zuletzt auch deshalb so wichtig, weil sich aus ihnen auch der künftige Bedarf an Wohnbauflächen in den Gemeinden ableiten lässt.
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