Fr., 25.03.2016

Disco am Werre-Park eröffnet am 1. April Neuer Ego-Club soll in altem Glanz erstrahlen

Noch steht über der Tür kein Name, doch schon bald soll hier wieder »Ego« stehen, wie es vor Jahren der Fall war.

Noch steht über der Tür kein Name, doch schon bald soll hier wieder »Ego« stehen, wie es vor Jahren der Fall war. Foto: Julia Gresförder

Bad Oeynhausen (WB/jug). Zu seinen besten Zeiten war der Ego-Club am Werre-Park bundesweit bekannt. Die Leute kamen von weit her, um dort zu feiern. Dann: das Aus. Es folgte das Savana. Zur Zeit ist der Club geschlossen. Im April  soll das »Ego« wieder im alten Glanz erscheinen, heißt es vom neuen Management.

Es werde nicht die gleiche Gesellschaft sein wie damals, aber das alte Personal  sei  mit an Bord –  ebenso  die alten DJs. Und, besonders wichtig, das alte Konzept solle wieder aufleben, erfuhr das WESTFALEN-BLATT auf Anfrage. »Bereits am Karfreitag soll draußen wieder der Name ›Ego‹ vor unserem Club stehen«, heißt es vom Management.

Zur Zeit würden einige Umbaumaßnahmen durchgeführt.  Die Eingangshalle des Clubs sei  gut gelungen und werde deshalb so belassen. Hier gebe es  nur einige geringfügige Änderungen. Im Inneren  sehe es schon anders aus.  Dort wolle  man  die Käfige und Palmen entfernen und es wieder chic machen, wie es sich für das Ego gehöre. Die Musikanlage sei   sehr gut und nach einer Wartung bereit für den ersten Einsatz. Dann werde sie Urban Music und House spielen –  so jedenfalls soll die Musikrichtung im Club aussehen.

Der Neustart ist  am Freitag, 1. April, geplant. Die Eröffnung beginnt mit einem Egoisten-Deal. »Dabei heißt es, wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Das heißt, die Ersten können sich einen Tisch aussuchen, der  sonst reserviert werden muss«, heißt es vom  Management. Am 2. April sei  Eric Benninger zu Gast. Es folgten weitere bekannte Acts. So sei  beispielsweise Plastik Funk für den 8. April angesagt und Mila Jay für den 15. April.

Und auch das Sicherheitskonzept sei erarbeitet.  Sicherheit werde hier groß geschrieben. Es habe Gespräche mit den Behörden gegeben, und es werde sehr darauf geachtet, dass nichts passiert.

Besonders wichtig sei dem Management jedoch, dass die Menschen sich wohl fühlten und entspannt feiern könnten: »Wir möchten unseren Gästen einen schönen Abend in toller und schicker Atmosphäre ermöglichen – wie  früher.«

Das Center-Management des Werre-Parks, das auch für die Vermietung der Clubräume zuständig ist,  war am Donnerstag  nicht für eine Stellungnahme   erreichbar.

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