4600 Fans feiern beim Parklichter Open Air im Kurpark
Alligatoah treibt es bunt

Bad Oeynhausen (WB). Ein Wolkenbruch vorab, immer wieder Regentropfen zwischendurch und schließlich ein Regenbogen: Die Besucher des Parklichter Open Airs im Kurpark mussten am Freitag wiederholt ihre Wetterfestigkeit beweisen. Spätestens beim bombastischen Finale mit Rapper Alligatoah waren aber alle mit Petrus’ Eskapaden versöhnt.

Freitag, 05.08.2016, 23:34 Uhr aktualisiert: 06.08.2016, 08:32 Uhr
Gelungene Überraschung für das Publikum: Alligatoah singt bei seinem Auftritt zum Abschluss des Parklichter Open Airs aus dem Korb eines Heißluftballons. Foto: Frank Dominik Lemke
Gelungene Überraschung für das Publikum: Alligatoah singt bei seinem Auftritt zum Abschluss des Parklichter Open Airs aus dem Korb eines Heißluftballons. Foto: Frank Dominik Lemke

13 Bands, 13 einzigartige Hörerlebnisse. Die Organisatoren des Freiluft-Konzerts zum  Auftakt des 60. Parklichter-Festivals – die Staatsbad Bad Oeynhausen GmbH und die Konzertagentur Vibra aus Bielefeld – hatten für ihr inzwischen bewährtes Drei-Bühnen-Konzept zum wiederholten Mal einen facettenreichen Musikmix zusammengestellt. Hier war für jeden Geschmack etwas dabei.

Parklichter Open Air 2016 im Kurpark Bad Oeynhausen

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  • Foto: Claus Brand und Frank Dominik Lemke
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Nicht nur die Top-Acts  Alligatoah ,  Namika und  Seven rissen die Besucher mit. Auch die leiseren Töne im Theater im Park, so etwa von Naima Husseini, Valentina Mér oder Lucy Rose, fanden ihren Weg zum Publikum. Feine Singer/Songwriter-Performances, angereichert mit unaufdringlichen Gitarren- oder Klavierbegleitungen – wer im Theater verweilte, hatte den perfekten Ort gefunden, um für einige Momente durchzuschnaufen. Ganz anders vor der Bühne an der Wandelhalle. Hier war Party angesagt. Sowohl Franqee mit seiner Band als auch BRKN oder Kenay heizten dem Publikum richtig ein. Mittanzen, mitklatschen, mitgrooven – das Publikum machte gerne mit.

Auch der sympathische Schweizer Seven wickelte das Publikum schon nach wenigen Takten um den Finger. Seine alpenländische Sicht auf Funk und Soul zündete beim ostwestfälischen Publikum. »Ich komme gerne wieder«, war das schönste Kompliment, das der Künstler den Zuhörern zum Ende seines Auftritts machen konnte.

Vom Leben auf der Überholspur seit dem Erfolg ihrer Debüt-Single »Lieblingsmensch« berichtete Namika den Fans: »Manchmal fühle ich mich, als ob ich aus meiner Wohnung direkt auf die Autobahn gezogen bin«, meinte die Sängerin. Am meisten genieße sie derzeit Live-Auftritte vor Publikum.

Mit großen Gesten – in einem überdimensionalen bunten Heißluftballon – trat Alligatoah den Fans gegenüber. Diese waren begeistert: Jubel vom Anfang bis zum bombastischen Finale.

Zufrieden äußerte sich Staatsbad-Geschäftsführer Peter Adler über die 4600 Besucher beim Open Air – obwohl die Zahl um 1600 unter dem Vorjahreswert lag.

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