TV-Reportage zeichnet Entstehung des Kinofilms »Out of control« nach
Beim Actiondreh hinter den Kulissen

Bad Oeynhausen/Löhne (WB/mcs). Noch ist nicht klar, wann der deutsch-chinesische Actionfilm »Out of control« in die heimischen Kinos kommt. Eine N24-Reportage gewährt allerdings bereits jetzt einen einmaligen Blick hinter die Kulissen des Filmsets. Mehrere spektakuläre Szenen sind auf dem noch nicht freigegebenen A30-Stück zwischen Bad Oeynhausen und Löhne entstanden.

Freitag, 20.01.2017, 09:20 Uhr aktualisiert: 20.01.2017, 09:45 Uhr
TV-Reportage zeichnet Entstehung des Kinofilms »Out of control« nach : Beim Actiondreh hinter den Kulissen
Einen Blick hinter die Kulissen des Filmsets des Actionspektakels »Out of control« vermittelt eine Reportage des TV-Senders N24. Foto: Action Concept

Nach Angaben der Produktionsfirma will die Reportage zeigen, mit welcher Professionalität Action Concept den Auftrag aus China in kürzester Zeit umgesetzt hat. »Produktionsteam, Stunt-Crew und Darsteller aus verschiedenen Ländern haben es trotz Sprachbarrieren geschafft, einen spektakulären Kinofilm zu drehen, der den asiatischen Markt im Sturm erobern soll«, teilt eine Sprecherin mit. Im Fokus der Dokumentation steht die Arbeit des Stuntteams, das in bisher nie gezeigten Bildern Einblick in die anstrengende, aber auch aufregende Arbeit der Top-Profis in Europa gewährt.

»Out of control« erzählt ein modernes High-Tech-Action-Abenteuer in Hochglanz-Optik. Die Action- und Martial-Arts-Darstellerin Lucy Lin (Cecilia Cheung) besucht die Internationalen Filmfestspiele Berlin. Dort trifft sie auf ihren Ex-Verlobten, den Interpol-Agenten Tom Young (Choi Seung-Hyun).

Tom Young ist dem Cyber-Kriminellen Kayser (Michael Trevino) auf der Spur, der eine Erpressung plant: Mit einem Softwarevirus ist er in der Lage, jedes Gerät zu kontrollieren, das mit dem Internet verbunden ist. So bringt er auch 30 Stretchlimousinen unter seine Kontrolle. In einer davon sitzt Lucy Lin mit ihrem Manager. Alle Versuche, die immer schneller werdenden Wagen zu stoppen, scheitern.

Die infizierten Limousinen lösen tragische Unfälle aus. Doch es gelingt Tom Young, das Steuerungssignal des Virus zu unterbrechen. Nur Lucys Limousine reagiert nicht. Schließlich treffen Tom Young und Kayser in einem Showdown aufeinander, und Lucy bleibt nichts anderes übrig, als dem Mann zu vertrauen, der noch vor dem Traualtar versucht hatte, ihr die Wahrheit zu verheimlichen.

Der Schauplatz für Teile dieses Showdowns war im Februar 2016 die Löhner Schrägseilbrücke. Hier inszenierte die Produktionsfirma Action Concept eine spektakuläre Explosion. Zwei Monate später entstanden weitere Filmaufnahmen – etwa von einer Verfolgungsjagd mit einem Hubschrauber – auf der künftigen A30 zwischen Bad Oeynhausen und Löhne.

»Out of control« ist eine Kinoproduktion der Kölner Produktionsfirma Action Concept, finanziert von der chinesischen Dreams of Dragons Pictures. Die Action-Concept-Gruppe ist unter anderem bekannt für die Produktion der Erfolgsserie »Alarm für Cobra 11«, die in mehr als 120 Länder verkauft wird.

Gedreht wurde an 49 Drehtagen in Köln, Wuppertal, Düsseldorf, Bad Oeynhausen, Cochem, Berlin, Aldenhoven und weiteren Orten in Nordrhein-Westfalen. In China wird der Film von Huaxia Film demnächst in die Kinos gebracht. Ein deutscher Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest. Als Budget wurde ein zweistelliger Millionenbetrag zur Verfügung gestellt.

Die N24-Dokumentation stammt von Actionregisseur Matthias Barsch. Sprecher ist der Schauspieler und Synchronsprecher Martin Umbach, der in dem Film den Polizeichef Karsten Bergmann spielt. Ausstrahlungstermine sind am Sonntag, 22. Januar, 9.20 Uhr, bei N24, am Sonntag, 22. Januar, 10.10 Uhr, bei N24 Doku (Wiederholung) sowie am Montag, 23. Januar, 19.35 Uhr, bei N24 Doku (Wiederholung).

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