So., 25.08.2019

Frontalzusammenstoß auf der Isenstedter Straße in Espelkamp Ein Baby und zwei Erwachsene verletzt

Die beiden Fahrzeuge sind frontal zusammengestoßen. Die beiden Fahrer wurden schwer, ein 18 Monate altes Baby glücklicherweise nur leicht verletzt.

Die beiden Fahrzeuge sind frontal zusammengestoßen. Die beiden Fahrer wurden schwer, ein 18 Monate altes Baby glücklicherweise nur leicht verletzt. Foto: Feuerwehr Espelkamp

Espelkamp (WB). Drei Verletzte, darunter ein 18 Monate altes Baby, hat ein Unfall auf der Isenstedter Straße am Samstagabend gefordert. Nach Angaben der Polizei kam es auf der Hauptverkehrsstraße zu einem Frontalzusammenstoß zwischen den beiden Autos.

Auch die Feuerwehr rückte aus. Denn es hieß bei der Alarmierung, dass Personen in ihren Fahrzeugen eingeklemmt sind. Gegen 18.30 Uhr befuhr ein 21-jähriger Autofahrer aus Espelkamp mit seinem Opel die Isenstedter Straße in nördliche Richtung. In Höhe der dortigen Aral-Tankstelle geriet er mit seinem Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und stieß dabei frontal mit einem ihm entgegenkommenden Renault einer 42-jährigen Espelkamp. Sie hatte ihr 18 Monate altes Kind mit im Fahrzeug.

Personen eingeklemmt

Die herbeigerufene Feuerwehr hatte sich bereits auf die Befreiung der Personen im Fahrzeug vorbereitet. Schweres Gerät wurde jedoch von den Rettungskräften letztlich nicht benötigt. Alle Fahrzeug-Insassen konnte ohne technische Hilfsmittel aus den Fahrzeugen befreit werden.

Schwere Verletzungen

Beide Autofahrer zogen sich schwere Verletzungen zu. Das Kleinkind wurde nach Mitteilung der Polizei nur leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Isenstedter Straße wurde für zwei Stunden im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt. »Vor Ort waren waren neben den Feuerwehrkräften des Zuges Mitte und der Löschgruppe Isenstedt drei Rettungswagen aus Lübbecke, Rahden und Hille sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug der Rettungswache Lübbecke«, erklärte Volker Dau, Pressesprecher der Espelkamper Feuerwehr. Die Rettungsarbeiten wurden von vielen Schaulustigen verfolgt. »Während der rettungsdienstlichen Behandlung auf der Straße mussten die Patienten vor den Blicken von Schaulustigen mit Decken abgeschirmt werden«, sagte Dau weiter. Die Patienten wurden in die Krankenhäuser in Lübbecke und Rahden transportiert.

Abgeschleppt

Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Die Ermittlungen hinsichtlich der genauen Unfallursache dauern an.

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