Mi., 06.02.2019

Jahreshauptversammlung des Sozialverbands Büttendorf »Auch für Jüngere wichtig«

Der Vorstand des Büttendorfer Sozialverbands (von links): Helmut Lohaus, Sylvia Post, Wolfgang Becker, Margret Sinz, Raimund Meyer, Reinhard Budde, Günter Niedringhaus, Heike Quellhorst, Petra Wilde, Jörg Rümpel und Wilma Sander.

Der Vorstand des Büttendorfer Sozialverbands (von links): Helmut Lohaus, Sylvia Post, Wolfgang Becker, Margret Sinz, Raimund Meyer, Reinhard Budde, Günter Niedringhaus, Heike Quellhorst, Petra Wilde, Jörg Rümpel und Wilma Sander. Foto: Ria Stübing

Hüllhorst (WB/ria). Die Mitglieder des Sozialverbands Büttendorf beteiligen sich rege an den angebotenen Veranstaltungen. Das betonte der Vorsitzende Günter Niedringhaus bei der Jahreshauptversammlung im Café Vielfalt.

Mit einem Kaffeetrinken in gemütlicher Atmosphäre haben sich die Mitglieder darauf eingestimmt. 35 der 91 Mitglieder des Ortsverbandes waren der Einladung des Vorsitzenden gefolgt.

Besonders das diesjährige Winterfest, das stets mit der Jahreshauptversammlung zusammen gefeiert wird, sei wieder sehr gut besucht. In seinem Rückblick auf das Jahr 2018 erinnerte Niedringhaus an beliebte Veranstaltungen. Dazu zählten etwa das Grünkohlessen im Winter, der Grillnachmittag im August und die Adventsfeier am ersten Adventswochenende.

Stabile Mitgliederzahlen

Jeden ersten Mittwoch im Monat treffen sich die Mitglieder des Ortsverbands zum Kaffeetrinken und Klönen, häufig verbunden mit einem informativen Vortrag zu Themen wie Gesundheit oder Sicherheit. Ferner gab es im vergangenen Sommer einen gemeinsamen Schiffsausflug von Minden nach Bad Essen mit der Ortsgruppe aus Tengern.

Das Programm für 2019 beinhaltet wieder die bewährten Angebote, bei denen Gemeinschaft und Geselligkeit gepflegt werden. Mit dem Grünkohlessen im Gasthaus Kahle Wart am 19. Februar steht der nächste Termin fest.

Helmut Lohaus, zweiter Vorsitzender des Ortsverbandes, berichtete vom jüngsten Vorstandstreffen auf Gemeindeebene, bei dem es einen Vortrag mit Informationen zu den Themen »Pflege zu Hause« und »Demenz« gab. Die Mitgliederzahlen seien stabil, wenngleich es einige Sterbefälle im vergangenen Jahr zu beklagen gab. Jedoch sieht Lohaus momentan eine positive Tendenz zu Neuanmeldungen im SoVD. Sylvia Post, Frauensprecherin im SoVD auf Kreisebene, informierte am Samstagnachmittag über die Ansprüche auf Pflege und unterstützende Maßnahmen für Patienten, die aus dem Krankenhaus entlassen werden.

Auswirkungen sozialer Ungerechtigkeit

Aus dem Vorstand verabschiedeten sich Heinz-Wilhelm Sudeck (Kassierer), Charlotte Picker-Sudeck (Schriftführerin und Frauensprecherin), Elfriede Sander (stellvertretende Kassiererin) und Ingrid Wandel (Beisitzerin und stellvertretende Frauensprecherin). Neu in den Vorstand gewählt wurden am Samstag Raimund Meyer (Kassierer), Wolfgang Becker (stellvertretender Kassierer), Heike Quellhorst (Schriftführerin), Jörg Rümpel (Beisitzer) und die stellvertretende Schriftführerin Petra Wilde (Frauensprecherin).

Günter Niedringhaus betonte: »Jeder kann in eine Situation geraten, in der er Hilfe und Unterstützung benötigt.« Eine Mitgliedschaft im Sozialverband sei dann von Vorteil. Er wies auf die Relevanz der Arbeit des Sozialverbandes auch für Jüngere hin. Laut Niedringhaus leiden viele Menschen unter den Auswirkungen sozialer Ungerechtigkeit und könnten Hilfe beim Sozialverband, einer lebendigen Institution, finden.

Mit einem geselligen Beisammensein, einer Tombola und einem gemeinsamen Abendessen klang die Veranstaltung aus.

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