Regionalplan OWL: Hüllhorster Grüne beantragen Änderungen – „übermäßige Flächenausweisung“
Kritik an Industrie-Erweiterung

Hüllhorst (WB/kk) -

Die Hüllhorster können nur noch bis zum 31. März ihre Meinung dazu kundtun: Die Neuaufstellung des Regionalplans OWL wird am Donnerstag, 18. März, erneut im Gemeindeentwicklungs- und Umweltausschuss erörtert.
Dienstag, 16.03.2021, 23:20 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 16.03.2021, 23:20 Uhr
Der Regionalplan OWL der Bezirksregierung Detmold sieht für die Wiehengemeinde Entwicklungsflächen in Hüllhorst-Ort, Schnathorst und Tengern vor.
Der Regionalplan OWL der Bezirksregierung Detmold sieht für die Wiehengemeinde Entwicklungsflächen in Hüllhorst-Ort, Schnathorst und Tengern vor. Foto: Bezirksregierung Detmold
Konkret geht es in der Sitzung (17.30 Uhr, Ilex-Halle) um die Stellungnahme der Gemeinde zum Planentwurf 2020. Bürgermeister Michael Kasche betont in seinem Schreiben an die Bezirksregierung – als Entwurf vorliegend – dass die Verwaltung die Neuaufstellung begrüße, da den gemeindlichen Vorstellungen zum größten Teil gefolgt werde. Das sehen die Hüllhorster Grünen anders. In ihrer Kritik werden sie deutlich: „Gierige Flächenausweisungen, ein riesiges Industriegebiet unterm Storchennest und eine gewaltige Tongrube neben der Windmühle sieht der aktuelle Entwurf des Regionalplans vor. Grund genug für die Hüllhorster Bürgerinnen und Bürger und Parteien, aktiv zu werden.
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