Sa., 08.12.2018

Zwei Lübbecker Artilleristen absolvieren Kanonenlehrgang Böllern will gelernt sein

Kommandant der Lübbecker Artillerie, Hauptmann Andreas Pothe (links), und Oberfeldwebel Karl-Friedrich Reisebrink (rechts) freuen sich, dass Unteroffizier Karsten Pott und Leutnant Jörg Stenzel (2. von rechts) erfolgreich den Kanonenlehrgang absolviert haben.

Kommandant der Lübbecker Artillerie, Hauptmann Andreas Pothe (links), und Oberfeldwebel Karl-Friedrich Reisebrink (rechts) freuen sich, dass Unteroffizier Karsten Pott und Leutnant Jörg Stenzel (2. von rechts) erfolgreich den Kanonenlehrgang absolviert haben.

Lübbecke (WB). Diese Aufgabe braucht eine ruhige Hand und viel Sachverstand. Für das Bedienen der Böllerkanonen der Lübbecker Artillerie ist eine Erlaubnis nach Paragraph 27 des Sprengstoffgesetzes erforderlich. Voraussetzung für diese Erlaubnis ist die Teilnahme an einem staatlich anerkannten Lehrgang.

Leutnant Jörg Stenzel und Unteroffizier Karsten Pott nahmen jetzt an einem zweitägigen Grundlehrgang für den Umgang und Verkehr mit Böllerpulver zum nicht gewerbsmäßigen Laden von Böllern und Kartuschen zum Böllerschießen teil. Bei diesem Lehrgang in Fürstenau wurden die Teilnehmer natürlich auch über die Sicherheitsbestimmungen beim Herstellen und beim Böllern sowie der Beförderung der Kanonen unterrichtet.

Die Lübbecker Kameraden erhielten nach der Schulung und Prüfung ihr Zeugnis zur Befähigung der Bedienung der Artilleriekanonen. Somit hat die Lübbecker Artillerie acht Kameraden, die von staatlicher Seite befähigt sind, die Böllerkanonen zu bedienen.

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