Haus der Geschichte: Torsten Siemon spricht über Arbeiten zur Digitalisierung des Stadtarchivs
„Das ist ein großer Prozess“

Espelkamp -

Das Haus der Geschichte soll die Historie Espelkamps darstellen. Wann die Einrichtung jedoch gebaut wird, ist noch nicht geklärt. Die Vorarbeiten zur Digitalisierung des Stadtarchivs jedoch sind bereits im vollen Gange. Von Felix Quebbemann
Mittwoch, 07.04.2021, 19:17 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 07.04.2021, 19:17 Uhr
Das ehemalige Postgebäude am Wilhelm-Kern-Platz – dort soll nach jetzigen Planungsstand ein Haus der Geschichte entstehen.
Das ehemalige Postgebäude am Wilhelm-Kern-Platz – dort soll nach jetzigen Planungsstand ein Haus der Geschichte entstehen. Foto: Felix Quebbemann
Viele historische Dokumente, Filme und Fotos schlummern im Stadtarchiv. Diese in digitaler Form aufzubereiten, ist „der erste Schritt“, um überhaupt ein Haus der Geschichte in Espelkamp eröffnen zu können, sagt Torsten Siemon, Sachgebietsleiter Kultur in der Verwaltung. „Diese Vorarbeiten müssen geleistet werden“, so Siemon. Und genau damit sei unter anderem der Stadtarchivar Benjamin Pfennig derzeit beschäftigt. Seit Jahren zum Beispiel würden Fotos des Archivs digitalisiert. „Das sind ein paar Tausend. Aber da sind wir auf einem guten Wege“, sagt Siemon. Realisierung In der vergangenen Hauptausschuss-Sitzung hatte Ehrenbürger Dr. Horst Eller den Antrag gestellt, die wichtigsten Archiv-Daten zu digitalisieren und zu archivieren. Dies geschehe bereits, teilte Siemon mit – unabhängig davon, wie nun die Zukunft eines Hauses der Geschichte letztlich aussieht. Dass eine solche Einrichtung in den nächsten ein, zwei Jahren in Espelkamp eröffnen wird, glaubt Siemon nicht.
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