IHK und Grüne äußern sich zur beantragten Erhöhung der Wasserentnahme in Preußisch Oldendorf
„Gutes Trinkwasser ist kostbar“

Preußisch Oldendorf/Lübbecke -

Unternehmen mit eigenen Brunnen in Preußisch Oldendorf und Lübbecke sollten prüfen, ob sie von zwei Anträgen zur Erhöhung von Wasserentnahmemengen in öffentlichen Brunnen betroffen sind.
Mittwoch, 07.04.2021, 20:44 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 07.04.2021, 20:44 Uhr
Der Brunnen Nr. 13 ist etwa an dieser Stelle in der Gemarkung Engershausen geplant, im Hintergrund ist die L557 zu sehen. IHK und Grüne äußern sich zur beantragten Erhöhung der Wasserentnahme.
Der Brunnen Nr. 13 ist etwa an dieser Stelle in der Gemarkung Engershausen geplant, im Hintergrund ist die L557 zu sehen. IHK und Grüne äußern sich zur beantragten Erhöhung der Wasserentnahme.
Darauf macht die Mindener Zweigstelle der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) aufmerksam. Der Wasserbeschaffungsverband Kreis Herford-West und die Stadt Preußisch Oldendorf haben entsprechende Anträge auf Erhöhung von Wasserentnahmemengen gestellt. Diese beiden Bewilligungsanträge sind öffentlich bis Mittwoch, 14. April, im Internet einsehbar unter www.bezreg-detmold.nrw.de sowie unter www.preussischoldendorf.de. Einwendungen dazu können bei beiden Behörden bis zum 28. April eingereicht werden. „In den Bewilligungsanträgen wird das Erreichen der maximal möglichen Grundwasserfördermengen in der Region angedeutet“, stellt IHK-Zweigstellenleiter Karl-Ernst Hunting vor dem Hintergrund begrenzter Grundwasserressourcen fest. Der Prüfhinweis gelte insbesondere für Betriebe, bei denen die Ergiebigkeit des Brunnens nachgelassen hat oder die einen Antrag für größere betriebliche Wasserfördermengen planen.
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