Sa., 27.01.2018

Regierungspräsidentin besucht Sekundarschule Preußisch Oldendorf »Hier ist Gutes gelungen«

Haben sich bei ihrem Besuch in der Sekundarschule Preußisch Oldendorf von den Ausführungen des Schulleiters Christian Schäffer (2. von links) beeindruckt gezeigt (von links): Torsten Schätz (Bezirksregierung Detmold), Bürgermeister Marko Steiner, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl und Michael Uhlich (Bezirksregierung).

Haben sich bei ihrem Besuch in der Sekundarschule Preußisch Oldendorf von den Ausführungen des Schulleiters Christian Schäffer (2. von links) beeindruckt gezeigt (von links): Torsten Schätz (Bezirksregierung Detmold), Bürgermeister Marko Steiner, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl und Michael Uhlich (Bezirksregierung). Foto: Silke Birkemeyer

Preußisch Oldendorf (bir). Regierungspräsidentin Mariann Thomann-Stahl hat im Rahmen ihrer Besuchsreihe an Sekundarschulen im Regierungsbezirk Detmold auch Preußisch Oldendorf besucht.

Gemeinsam mit einer Delegation von Verwaltung und Schule informierte sie sich über die Entwicklung der Einrichtung seit dem Start 2013. Begleitet wurde sie von Michael Uhlich, Leiter der Abteilung Schule, Sport und Kultur, und Torsten Schätz vom Schulfachlichen Dezernat für Grund- und Sekundarschulen.

Unbefangen angesprochen

Sie alle waren von dem ersten Eindruck begeistert. Durch ihre offene und freundliche Art bei spontanen Begegnungen auf dem Schulhof überzeugten aber zuerst die Schüler die Gäste von dem guten Klima an der »neuen« weiterbildenden Schule. »Die Schüler haben ganz unbefangen mit uns gesprochen«, adressiert Thomann-Stahl ihr Lob an Schulleiter Christian Schäffer in der anschließenden Diskussionsrunde. Sie betonte: »In Preußisch Oldendorf ist Gutes unter besonderen Bedingungen gelungen.« Durch den lokalen Wettbewerb und dem gleichzeitig entspannten Umgang von Eltern und Schülern mit längeren Schulwegen sei die Sekundarschule von Beginn an gefordert gewesen, mit einem individuellen Konzept und attraktiven Angeboten für den Standort zu werben.

Dass dies gelungen ist, konnte Schulleiter Schäffer im Verlauf des mehrstündigen Besuchs an vielen Stellen belegen. Ein Beispiel war der neue Anbau, mit dem Stadt ein Zeichen für die Zukunft gesetzt habe. Zudem punktete die Schule mit Fort- und Weiterbildungen und einer besonderen Projektvielfalt für differenziertes Lernen. Überzeugt zeigten sich die Gäste auch von Personalausstattung, Raumangebot, Lernvielfalt und aktive Berufsorientierung sowie von der konzeptionellen Arbeit und der ständigen Weiterentwicklung. »Das macht die Schule besonders«, sagte Thomann-Stahl.

Gute Kooperationspartner

Schulleiter Christian Schäffer verwies neben den unterschiedlichen Laufbahnmöglichkeiten und guten Kooperationspartnern auf einen weiteren Schwerpunkt: die kontinuierliche Vorbereitung auf den Berufsalltag. »Mit dem Zukunftstag, dem Talentparcours und Betriebspraktika geht die Schule unterschiedliche Wege, um die Jugendlichen gezielt in ein Ausbildungsverhältnis zu führen.« Das sei mit Blick auf den Fachkräftemangel auch für Betriebe vor Ort ein wichtiges Zeichen, sagte Bürgermeister Marko Steiner. »Diese Schule macht einfach Spaß«, war darum die einhellige Meinung aller Beteiligten zum Abschluss. Dass sich vermehrt auch Lehrer um eine Stelle bewerben, bestätige den guten Eindruck und die Erfolge der Vergangenheit.

Zurzeit ist die Schule zu 100 Prozent mit Lehrkräften ausgestattet und verfügt mit zwei Sozialpädagogen in Vollzeit und zwei weiteren Kräften über die notwendige Unterstützung zur Bewältigung des Schulalltags.

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